Schlagwort-Archiv: Arztkosten

Die Spendensammlung für Marcel`s Herz-OP war erfolgreich!

Wir freuen uns, dass es in einer Gemeinschaftsaktion mit folgenden Organisationen gelungen ist, den Betrag für die Herz-Operation zusammen zu bekommen. Es waren beteiligt:

  • Kinderherzstiftung – Deutsche Herzstiftung e.V.
  • Ein Herz für Kinder  – Bild hilft e.V.
  • Aktion Kindertraum
  • Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe

iG92f3PWdL8-1Wir wünschen dem kleinen Marcel und seiner Mutter, dass die Operation bald erfolgt und erfolgreich verlaufen wird. Alles Gute vom Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe!

Wenn auch Sie daran beteiligt sein möchte, dass wir Kindern ein neues Leben schenken, spenden Sie bitte über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite. Sie bekommen von dieser Spendenplattform für jede kleine Spende eine Bescheinigung für das Finanzamt. Vielen Dank für Ihre Spende!

 

Dieser „kleine Prinz“ braucht dringend eine Herz-Operation!

Dieser „kleine Prinz“ heißt wirklich Prince und lebt in Kamerun. Er wurde am 29. Juni 2015 mit einem schweren Herzfehler (Loch im Herzen) geboren und seine Eltern kämpfen um sein Leben. Die notwendige OP kann in Kamerun nicht durchgeführt werden und die Eltern des Kindes können die Behandlungskosten nicht bezahlen. patient photo 2Der Onkel des kleinen Jungen lebt in Deutschland und hat sich an verschiedene Hilfsprojekte gewandt, um die benötigte Summe von 41.000,00 Euro für die Operation im Universitätsklinikum in Münster bezahlen zu können. Der Gesundheitszustand von Prince hat sich wieder verschlechtert und die Zeit drängt.

Mit Ihrer Spende können wir dabei helfen, dass dem kleinen Prince das Leben geschenkt wird. Jede kleine Spende zählt und wenn Sie über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite spenden, bekommen Sie von dieser Plattform eine Spendenbescheinigung fürs Finanzamt.

Mujtaba wurde operiert – es geht ihm gut!

Vor einiger Zeit hatten wir einen Spendenaufruf für den 15jährigen Mujtaba aus Afghanistan veröffentlicht und wir freuen uns, dass der Junge jetzt operiert werden konnte.

Mutjaba aus Afghanistan (auf dem Foto mit seiner kleinen Schwester) und seine Familie werden durch ein deutsches Ehepaar seit vielen Jahren unterstützt. Der Junge wurde bereits im Alter von sieben Jahren wegen eines Herzfehlers in Deutschland operiert und jetzt hatten die Ärzte wieder eine Verschlechterung festgestellt. Mujtaba mit seiner jüngsten SchwesterNach einer Untersuchung wurde festgestellt, dass Mujtaba nur mit einer neuen Herzklappe überleben kann und die Operation sehr dringend war. Die Familie wohnt in der Nähe von Kabul und ist sehr arm. Für den Flug nach Deutschland, die Unterkunft und die Verpflegung  sorgt das deutsche Ehepaar, das sich als Pflegeeltern für den Jungen versteht.

Wir haben heute folgende Mail von dem deutschen Ehepaar erhalten, das Mujtaba seit vielen Jahren unterstützt. Hier der Text, bei dem wir aus Gründen des Datenschutzes die Namen herausgenommen haben.

Sehr geehrtes Team des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe,

wir möchten Ihnen berichten über Mujtaba. Er ist zum Ende des Jahres 2015 operiert worden. Er bekam eine neue Herzklappe, der Vorhofseptumdefekt wurde operiert und zwei Stents sind optimiert worden. Was sich so schnell schreibt, hat mehr als 8 Stunden gedauert und den Ärzten und allen Beteiligten viel abverlangt. Aber es hat alles funktioniert, von der Erteilung des Visums, der Finanzierung,  über die Operation und die Nachsorge. Wir waren alle mehr oder weniger mitgenommen, der junge Patient natürlich am meisten. Aber inzwischen haben wir uns wieder ein wenig erholt. Und Mujtaba haben wir inzwischen wieder aufgepäppelt.

Wir möchten Ihnen für Ihre Bemühungen sehr danken. Sie haben uns durch Ihre 1. Mail viel Mut gemacht. Wir haben zwischenzeitlich Zusagen in Höhe von rund 25.000,00 Euro.  Wieviel tatsächlich an Kosten aufgelaufen sind, wissen wir noch nicht, aber wir gehen davon aus, dass es gereicht hat. Obwohl die abschließende Untersuchung vor Mujtabas Heimreise nach Kabul noch nicht erfolgt ist.

Sollte wider Erwarten doch noch etwas fehlen, wären wir froh, wenn wir uns wieder melden dürfen. Vorerst verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Der 6-jährige Pavel hat eine letzte Hoffnung!

Pavel ist aus der Nähe von Donezk in der Ukraine und leidet unter einer angeborenen Fehlbildung der Harnblase (Blasenekstrophie). Man muss sich das als Laie so vorstellen, dass an der Stelle, wo normalerweise die Harnblase ist, ein Loch in der Bauchwand ist. Der kleine Junge wurde bereits 35-mal in der Ukraine operiert, aber die Ärzte sind dort nicht in der Lage die Fehlbildung nachhaltig zu beheben. Pavel hat ständig Schmerzen und durch immer wieder platzende Nähte und einer dadurach teils nach außen geöffneten Harnblase leidet er unter immer wiederkehrenden Niereninfektionen. Er muss Windeln tragen und möchte im nächsten Jahr nicht mit Windeln und Schmerzen in die Schule gehen. Ein Spezialist für urologische Fehlbildungen in Serbien im Zentrum für Urogenitale Rekonstruktive Chirurgie in Belgrad ist jetzt die letzte Hoffnung für Pavel. Geplant ist eine Rekonstruktion des Blasenhalses für Kontinenz, die Rekonstruktion der externen Genitalien und eine Abdominoplastik.

Pavel 1Die Operation kann schon am 12. Januar 2016 erfolgen, wenn es für die Kosten in Höhe von 10.000,00 Euro ausreichend Spender gibt. Der Wohnort der Familie, die sehr arm ist, liegt mitten im Kriegsgebiet, in dem es keine ausreichend ärztliche Versorgung gibt. Der Ort lag längere Zeit unter starkem Beschuss und Pavel musste mit seiner Familie im Keller leben. Den Eltern und einer Freundin der Familie aus der Schweiz ist es bereits gelungen durch eine Spendenaktion 5.650,00 Euro zu sammeln und jetzt sind Sie dran! Es fehlen nur noch 4.350,00 Euro.

Bitte spenden Sie über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite. Sie bekommen von dieser Plattform für jede noch so kleine Spende eine Bescheinigung für das Finanzamt.

Wie wäre es, wenn Sie einen kleinen Teil vom Weihnachtsgeld spenden? Sie haben ganz sicher ein sehr gutes Gefühl dabei. Wir bedanken uns schon jetzt im Namen der kranken Kinder!

Vielen Dank!

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, ein ruhiges, schönes Weihnachtsfest und für das Jahr 2016 nur das Beste!

Wir brauchen Ihre Spende für die Behandlungskosten!

Das süße, kleine  Kerlchen ist Dmitry und ist erst sechs Monate alt. Er wiegt nur etwa 5 kg und nimmt sogar noch ständig ab. Der Säugling leidet unter einem schweren Herzfehler und muss dringend operiert werden. OLYMPUS DIGITAL CAMERADmitry wohnt bei seinen Eltern in dem kleinen Bergdorf in Kirgistan in der Nähe des Issyk-Sees. Seine Eltern haben kein festes Einkommen und können die notwendige Herz-OP nicht bezahlen. Die Hilfsanfrage kommt von einem kirgisischen gemeinnützigen Verein mit dem Namen „Lutschi Dobra“, das sich – wie der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe zur Aufgabe gemacht hat, schwerkranken Kindern ohne Krankenversicherung eine adäquate Behandlung zu ermöglichen. Die Eltern haben sich bereits Geld von den Nachbarn geliehen, um die Ärzte in der kirgisischen Hauptstadt Bishkek zu konsultieren. Dort wurde der schwere Herzfehler mit Lungenhypertension diagnostiziert und die Ärzte äußern starke Bedenken, dass sie in der Lage sind das Kind zu retten.

Das Herzzentrum München hat einen Kostenvoranschlag in Höhe von 37.800,00 Euro für die OP genannt und ist angesichts der Schwere des Falls der Meinung, dass die Herzoperation noch in diesem Jahr stattfinden sollte.

Neben dem Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe sind von der Hilfsorganisation in Kirgistan der Verein Bild hilft – Ein Herz für Kinder, die Meise Stiftung, die Aktion Kindertraum, die Neumann Stiftung, Herzkind, und die Stiftung Zuversicht angefragt worden. Der Hilfs-Verein in Kirgistan hat bisher ca. 2.000,00 Euro Spendengelder sammeln können und von den Anfragen in Deutschland gibt es nach Informationen der Antragstellerin nur eine Zusage von der Stiftung Zuversicht über 5.000,00 Euro. Die Prüfung der Unterlagen wurde vom Verein „Ein Herz für Kinder“ vorgenommen, der in der kommenden Woche eine Entscheidung treffen wird.

Wir brauchen jetzt dringend auch Ihre Hilfe, damit wir zusammen mit anderen Hilfsorganisationen die Kosten für den Flug, die Unterbringung und vor allem die dringende Herz-Operation zusammen bekommen. Spenden Sie bitte hier!

Die Hilfe für kranke Kinder ist eine Herzensangelegenheit!

Als Stifter, die das Grundstockkapital für den Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe zur Verfügung gestellt haben, möchten wir unsere Beweggründe für unsere Stiftung einmal den Lesern dieser Website und den Hilfesuchenden erklären. Wir gehören zu den Menschen, die etwas mehr Geld zur Verfügung haben, als man unbedingt zum Leben braucht. Unser Leben gestaltet sich nicht nach dem Spruch aus der Werbung „mein Haus, mein Auto, mein Boot“, sondern wir leben völlig normal, ganz ohne Protz und man könnte sogar sagen bescheiden.

Benjamin Klack_pixelio.de

Benjamin Klack_pixelio.de

Wir haben in unserem Leben viel gearbeitet, hatten im Beruf Erfolg und es war uns auch beschieden privates Glück genießen zu dürfen. Jetzt möchten wir mit dem Geld, das wir übrig haben, den Menschen helfen, die sich nicht einmal eine Krankenversicherung für ihre Kinder leisten können. Wir möchten mit unserem Engagement auch andere Menschen mit einem kleineren oder größeren Vermögen bitten, einmal darüber nachzudenken, ob sie ihren Fokus nicht nur auf immer mehr Geld ausrichten wollen, sondern anderen Menschen in ihrer Not zu helfen. Wer mehr Geld besitzt, als er zum Leben braucht und nicht sinnlos mehr Geld ausgeben will, hat sein Geld in der Regel auf Konten, in Wertpapieren oder Immobilien angelegt. Die Tagesgeldkonten oder Festgeldkonten bringen in der heutigen Zeit fast keine Rendite mehr; was auch für Staatsanleihen mit einem ausgezeichneten Rating gilt. Die Aktienmärkte boomen seit Jahren und das Geld vermehrt sich bei denen, die sowieso relativ viel davon haben, immer schneller.

Hilfe für kranke Kinder durch Zinsverzicht oder Dividendenteilung!

Wer über ein entsprechendes Vermögen verfügt, ist auf die Zinsen auf seinen Konten nicht angewiesen und muss schon gar nicht davon leben. Das Gleiche gilt für Aktiendividenden oder für Kursgewinne mit Aktien oder anderen Wertpapieren. Wer für kranke Kinder etwas tun will, die keine Krankenversicherung haben und deren Eltern nicht in der Lage sind die Behandlungskosten für ihre Kinder zu bezahlen, sollte sich unbedingt einmal fragen, ob er nicht auf die Zinsen, Dividenden und Gewinnen mit Wertpapieren verzichten kann. Selbst wenn es nicht die gesamten Kursgewinne und Dividenden sind, sondern nur die Hälfte der Erträge, wäre das für viele schwerkranke Kinder vielleicht der Start in ein neues Leben. Mit Kapitalerträgen durch Zinsen von vielleicht 2 Prozent wird die Mehrzahl der Anleger nicht reicher und beim Verzicht nicht ärmer. Wer durch Wertpapiergeschäfte eventuell 5 oder sogar 8 Prozent Gewinn pro Jahr einfährt, hat mit einem entsprechenden Anlagevermögen oft schon einen Betrag, der weit über ein normales Jahreseinkommen eines Arbeitnehmers hinausgeht. Braucht man als wohlhabender Mensch dieses zusätzliche Geld wirklich?

Kranke Kinder brauchen das Geld wirklich und mehr Hilfe!

Es gibt viele Hilfsorganisationen, auch Hilfsorganisationen für Kinder, die sich in Stiftungen und Vereinen organisiert haben und ihre Arbeit darauf ausrichten, anderen Menschen zu helfen. Das kann – je nach Stiftungszweck oder Vereinszweck – sehr unterschiedlich sein. Viele Hilfsorganisationen haben ein sehr breit gefächertes Hilfsangebot und wollen die Lebensumstände der Menschen in sehr armen Ländern verbessern. Dabei geht es um die Bildung, um Arbeit und natürlich auch um die  Gesundheit der Kinder.

Albrecht E. Arnold_pixelio.de

Albrecht E. Arnold_pixelio.de

Es gibt sehr viele Stiftungen und Vereine, die mit wenigen Mitteln ihre Arbeit machen und in denen viele ehrenamtliche Helfer einen großen Anteil an der Hilfe haben. Es gibt aber auch Organisationen, in denen nach unserer Meinung zu viel Geld in der Administration der Hilfsorganisation hängen bleibt. Wir haben uns mit der Stiftung Behandlungskostenhilfe darauf festgelegt, dass die Stiftung völlig ohne Kosten arbeiten soll. Die Administration der Website und die Bearbeitung der Hilfsanfragen erfolgt ehrenamtlich und die Verwaltung des Stiftungsfonds, einschließlich Buchführung, Jahresabschlüsse und Vermögensverwaltung, wird zusätzlich in jedem Jahr von uns als Stifter gespendet. Das Ergebnis ist, dass jede Spende an die Stiftung und die Erträge aus jeder Zustiftung garantiert zu 100 Prozent nur für den Stiftungszweck verwendet werden und nicht ein Euro in der Verwaltung hängen bleibt.

Wir wollen etwas von unserem Geld und unserem Glück abgeben!

Das sollten Sie auch!

Einem Kind in schwerer Krankheit Leid zu ersparen, macht sehr  glücklich!

Spenden Sie bitte hier.