Schlagwort-Archiv: Hilfsorganisation für Kinder

Die zweijährige Inass aus Marokko braucht eine Herz-OP!

Die kleine Inass ist mit einem Herzfehler zur Welt gekommen. Sie hat ein Loch im Herzen (ventricular septal defect) und braucht dringend eine Operation. Ein marokkanischer Wohltätigkeitsverein und in Deutschland lebende Onkel des Mädchens haben eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um das Leiden der kleinen Inass zu mildern und ihr ein neues Leben zu schenken. 20151005_104124Die Eltern des Kindes leben in Marokko in ärmlichen  Verhältnissen und können ihrem Kind nur mit Ihrer Spende helfen. Der Zustand des Kindes hat sich verschlechtert und es besteht dringender Handlungsbedarf.  Die Universitätsklinik Münster hat die Operationskosten mit 19.000,00 Euro beziffert und es gibt bereits Spenden-Zusagen in Höhe von 15.000,00 Euro. Wir brauchen also nur noch 4.000,00 Euro um einem Kind das Leben zu retten.

Jetzt haben Sie die Chance mit Ihrer Spende dazu beizutragen, dass wir der kleinen Inass das Leben retten. Bitte spenden Sie jetzt über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite!

Sie bekommen von dieser Plattform für jeden Betrag eine Spendenbescheinigung, die Sie bei Ihrer Einkommensteuererklärung geltend machen können. Ihre Spende kommt garantiert zu 100% an! Wir arbeiten ehrenamtlich und von Ihrer Spende geht kein Cent in die Verwaltungskosten.

Nursultan braucht eine Herz-OP und wir brauchen Ihre Spende!

IMG_20151211_WA0001Nursultan ist drei Jahre alt und wurde mit einem Herzfehler in Kirgistan geboren. Es handelt sich um eine Herzfehlbildung, die man unter dem Namen Fallot-Tetralogie kennt. Die Ärzte in Bischkek in Kirgistan können dem Kind nicht helfen und die Eltern bitten jetzt um Ihre Hilfe, damit das Kind gerettet werden kann. Die Operation soll in der Uniklinik in Köln durchgeführt werden und kostet ca. 30.000,00 Euro. Es gibt bereits einige Spenden aus Spendenaktionen und als Kostenbeteiligungen von Hilfsorganisationen.  Der Fehlbetrag, den wir ausgleichen möchten, beläuft sich nur noch auf 3.000,00 Euro. Bitte tragen Sie mit Ihrer Spende dazu bei, dass wir dem kleinen Jungen ein neues Leben schenken können. Der Zustand des Jungen ist nicht sehr gut und die Zeit drängt.

Spenden sie bitter über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite. Sie bekommen für jede kleine Spende von dieser Plattform eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt.

Jede Spende kommt zu 100% an, denn wir arbeiten ohne Verwaltungskosten!

 

Olivia wurde operiert und es geht ihr gut!

Wir freuen uns sehr, dass wir einen Beitrag dazu leisten konnten, dass die kleine Olivia operiert wurde und sie auf dem Weg der Besserung ist. Hier das Dankschreiben der Familie, die die Spendenaktion auf den Weg gebracht hat.
Sehr geehrte Damen und Herren,
 Olivia-1
mit Freude kann ich Ihnen mitteilen, dass Olivia am 26.02. im Herzzentrum Berlin operiert wurde.
Sie befindet sich noch auf der Intensivstation auf dem Weg der Besserung.
Ich möchte Ihnen im Namen der Mutter und von meiner Seite unsere tiefe Dankbarkeit für Ihre Hilfe
zum Ausdruck bringen.
„Wer einen Mensch rettet, rettet die Welt“
Schöne Grüße
Wenn auch Sie einen Beitrag dazu leisten möchten, dass wir schwerkranken Kindern das Leben schenken, spenden Sie bitte einfach über das Formular von betterplace.org auf dieser Seite. Sie bekommen für jede noch so kleine Spende eine Bescheinigung für das Finanzamt von diesem Portal.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Bishnu Maya hat schwere Verbrennungen erlitten!

Die zehnjährige Bishnu Maya aus Nepal hat schwere Verbrennungen am ganzen Körper erlitten. Ihre Mutter kocht auf einer offenen Feuerstelle und das kleine Mädchen wollte der Mutter helfen. Beim Kochen fing die überwiegend aus Kunstfasern bestehende Kleidung Feuer und die Zehnjährige hat schwerste Verbrennungen am Hals, am Oberkörper sowie an den Armen und Beinen davongetragen. Es sieht so aus, als ob mehr als 50% des Körpers davon betroffen sind. Bishnu maya1Die Notbehandlung erfolgte im Krankenhaus in Pohkhara. Die Ärzte können dem Kind dort aber nicht helfen und haben das Mädchen ins Shanku Hospital in Kathmandu gebracht, das auf wiederherstellende Chirurgie von Verbrennungsopfern spezialisiert ist. Jetzt stehen die ersten Operationen an und wir werden erst in den nächsten Tagen den Kostenvoranschlag des Krankenhauses bekommen. Die Behandlungskosten in Nepal sind erfahrungsgemäß im Vergleich zu unseren Preisen in Europa sehr gering, aber es werden sicher mehrere Tausend Euro sein, um Bishnu Maya wieder ein (fast) normales Leben zu ermöglichen.

Die Eltern des Kindes sind arme Bauern in Nepal, die nicht in der Lage sind die Behandlungskosten für das Kind zu bezahlen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit wir die notwendigen Operationen in Nepal bezahlen können. Ihre Spende wäre die „erste gute Tat in 2016!“

Spenden Sie bitte über das Formular von betterplace.org auf dieser Seite. Sie bekommen von diesem Portal dann eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt.

Leider haben wir heute, am 02. Februar 2016, die traurige Nachricht aus Kathmandu in Nepal bekommen, dass Bishnu Maya verstorben ist. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hatte eine Kostenübernahmezusage für die Behandlungskosten übernommen, aber die Verbrennungen des Kindes waren leider zu umfangreich. Wir sind sehr traurig, dass die Ärzte in diesem Fall trotz unserer Zusage die Kosten zu übernehmen, nicht helfen konnten.

Der 3-jährige Tursaikhan möchte laufen lernen!

image1Tursikhan ist drei Jahre alt und lebt in der Mongolei. Als er mit fast zwei Jahren noch nicht laufen konnte, haben die Eltern Ärzte in der Mongolei aufgesucht und das Ergebnis war für die Eltern ein Schock. Es wurde eine hypoxisch ischämische Enzephalopathie diagnostiziert. Das ist eine Schädigung des Gehirns, die bereits in der Schwangerschaft durch einen Sauerstoffmangel entstanden ist. Der Onkel des Jungen lebt in Deutschland und hat mit verschiedenen Spezialisten gesprochen, die der Meinung sind, dass Tursaikhan mit einer guten Behandlung zwar nicht wie ein gesunder Mensch, aber trotzdem sehr gut laufen lernen kann. Die Ärzte in der Mongolei haben mit derartigen Erkrankungen wenig Erfahrung. Aus diesem Grund möchte der Onkel dem Jungen gerne in Deutschland helfen lassen. Die Behandlung soll mit Spezialschienen an den Unterschenkeln und Physiotherapie begonnen werden. Die Eltern des Kindes können die Behandlungskosten nicht bezahlen und bitten Sie dringend um Ihre Hilfe.

Machen Sie Tursaikhan bitte ein kleines Weihnachtsgeschenk und spenden Sie! Wir arbeiten ohne Verwaltungskosten und versichern Ihnen, dass jede Spende zu 100% bei den hilfsbedürftigen Kindern ankommt. Wenn Sie über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite spenden, bekommen Sie von diesem Portal für jede kleine Spende ein Spendenbescheinigung.

Wir haben der in Deutschland lebende Tante von Tursaikan mit einigen Adressen von Stiftungen geholfen und es konnte in dieser Spendenaktion ohne unseren finanziellen Beitrag eine Summe gesammelt werden, die für eine erste Behandlung des Kindes eingesetzt wird. Danach wird man sehen, ob die durchgeführten Behandlungsschritte erfolgreich waren.

Der 6-jährige Pavel hat eine letzte Hoffnung!

Pavel ist aus der Nähe von Donezk in der Ukraine und leidet unter einer angeborenen Fehlbildung der Harnblase (Blasenekstrophie). Man muss sich das als Laie so vorstellen, dass an der Stelle, wo normalerweise die Harnblase ist, ein Loch in der Bauchwand ist. Der kleine Junge wurde bereits 35-mal in der Ukraine operiert, aber die Ärzte sind dort nicht in der Lage die Fehlbildung nachhaltig zu beheben. Pavel hat ständig Schmerzen und durch immer wieder platzende Nähte und einer dadurach teils nach außen geöffneten Harnblase leidet er unter immer wiederkehrenden Niereninfektionen. Er muss Windeln tragen und möchte im nächsten Jahr nicht mit Windeln und Schmerzen in die Schule gehen. Ein Spezialist für urologische Fehlbildungen in Serbien im Zentrum für Urogenitale Rekonstruktive Chirurgie in Belgrad ist jetzt die letzte Hoffnung für Pavel. Geplant ist eine Rekonstruktion des Blasenhalses für Kontinenz, die Rekonstruktion der externen Genitalien und eine Abdominoplastik.

Pavel 1Die Operation kann schon am 12. Januar 2016 erfolgen, wenn es für die Kosten in Höhe von 10.000,00 Euro ausreichend Spender gibt. Der Wohnort der Familie, die sehr arm ist, liegt mitten im Kriegsgebiet, in dem es keine ausreichend ärztliche Versorgung gibt. Der Ort lag längere Zeit unter starkem Beschuss und Pavel musste mit seiner Familie im Keller leben. Den Eltern und einer Freundin der Familie aus der Schweiz ist es bereits gelungen durch eine Spendenaktion 5.650,00 Euro zu sammeln und jetzt sind Sie dran! Es fehlen nur noch 4.350,00 Euro.

Bitte spenden Sie über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite. Sie bekommen von dieser Plattform für jede noch so kleine Spende eine Bescheinigung für das Finanzamt.

Wie wäre es, wenn Sie einen kleinen Teil vom Weihnachtsgeld spenden? Sie haben ganz sicher ein sehr gutes Gefühl dabei. Wir bedanken uns schon jetzt im Namen der kranken Kinder!

Vielen Dank!

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, ein ruhiges, schönes Weihnachtsfest und für das Jahr 2016 nur das Beste!

Liana kann operiert werden! Danke für Ihre Spenden!

Soeben haben wir von Lianas Mutter die erfreuliche Nachricht bekommen, dass die für die OP notwendige Summe zusammengekommen ist; einen Teil davon haben wir dem Krankenhaus zugesagt !

IMG_201506155_044411Liana kam am 02. März 2015 in Teheran mit einem angeborenen Herzfehler auf die Welt. Es handelt sich um eine Fallot-Tetralogie, die nur durch eine Operation behoben werden.

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe freut sich, dass die Operation im Herzzentrum Berlin jetzt eingeplant werden kann und wir einen Beitrag dazu leisten können, dass dem kleinen Mädchen ein normales Leben ermöglichen wird.

Wenn auch Sie dazu beitragen wollen, dass wir kranken Kindern eine Zukunft schenken, dann spenden Sie bitte einfach über das Spendenformular von betterplace.org auf der rechten Seite. Sie bekommen für jeden noch so kleinen Betrag von diesem Portal eine Spendenbescheinigung, die bei der Einkommensteuer geltend gemacht werden kann.

Andrii aus der Ukraine braucht eine Nieren-OP!

AndriiEin 10-jähriger Junge aus der Ukraine kann nur überleben, wenn das Geld für eine Nierenoperation zusammen kommt. Ein Krankenhaus in Weißrussland will die OP für 60.000 USD durchführen, aber der Familie fehlen noch etwa 30.000 Dollar, um das Krankenhaus bezahlen zu können. Die Familie, Verwandte und Freunde haben bereits alles Geld zur Verfügung gestellt, was sie hatten und es wurden bereits Spenden in der Ukraine gesammelt. Zu allem Unglück hatte Andriis Vater einen Job auf einer gefährlichen Baustelle angenommen, um mehr Geld zu verdienen, aber er verunglückte vor einigen Wochen tödlich. Jetzt hat der Bruder des Verstorbenen an mehrere Hilfsorganisationen und Stiftungen in Deutschland geschrieben und um Hilfe gebeten, die das Leben seines 10-jährgen Neffen retten kann.

Auch Sie können mit einem kleinen Betrag dazu beitragen, dass wir möglichst viel Geld für Andrii einsammeln können. Wenn Sie über das Spendenformular auf der rechten Seite überweisen, bekommen Sie von betterplace.org für jede – auch noch so kleine – Spende eine Spendenbescheinigung, die Sie bei der Einkommensteuererklärung absetzen können.

Ayman Mahmood wurde erneut in Münster operiert!

Der erst 10 Monate alte Ayman aus Erbil (Kurdistan/Irak) wurde bereits im November in der Uniklinik Münster am Herz operiert. Der kleine Sudad Ayman Mahmood ist am 18. August 2014 geboren und litt an einem angeborenen Herzfehler. Es handelte sich um eine Verformung der Arterie, medizinisch: Tricuspid atresia genannt, die sofort operiert werden musste. Für die erste OP wurden Beträge von gemeinnützigen Vereinen und Stiftungen gesammelt und der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat davon 11.485,65 Euro zur Verfügung gestellt. Im Januar 2015 musste Ayman erneut operiert werden, weil der Junge wieder in Lebensgefahr war. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat wieder mit 10.056,08 Euro helfen können und wir freuen uns, dass Ayman wieder (fast) gesund entlassen werden konnte. Diese Nach-Operation war erforderlich und im Juni 2016 ist eine weitere Herzoperation nötig, die das Kind dann höchstwahrscheinlich endgültig ins Leben entlässt. Hier erfahren Sie, wer zur Lebensrettung des kleinen Jungen beigetragen hat.

Wenn auch Sie dazu beitragen wollen, dass wir weiterhin das Leben von Kindern retten können, spenden Sie bitte über das Spendenformular von betterplace.org auf der Startseite! Sie erhalten dort für jede kleine Spende eine beim Finanzamt absetzbare Spendenbescheinigung.

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat erneut 10.056,08 Euro überwiesen!

Für die beiden lebensrettenden Operationen des kleinen Ayman Mahmood konnten von folgenden Organisationen und Stiftungen Spenden gesammelt werden. Die Federführung für diese Hilfsmaßnahme lag bei der Gesellschaft für Ökologie und Sozialarbeit (GÖS) und bei der spanischen OFRA, die mit der GÖS zusammenarbeitet.

Bild e.V. Ein Herz für Kinder 31.03.2015  10.000,00 €
Juni 2015     10.000,00 €
Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe 20.01.2015  11.485,65 €

Juni 2015     10.056,08 €

Heinz+Gudrun Meiste Stiftung 19.05.2015    2.000,00 €
Aktion Kindertraum 20.05.2015    5.000,00 €
Stiftung Zuversicht 22.05.2015    5.000,00 €
Uwe Seeler Stiftung 01.06.2015    3.000,00 €
Ein Spender, der nicht genannt werden möchte Juni 2015       3.000,00 €

Ayman Mahmood konnte nach erfolgreicher Operation zusammen mit seiner Mutter wieder in sein Heimatland Irak zurück und wird voraussichtlich im Juni 2016 die letzte Herzoperation bekommen.

Das Geld für die Behandlung von Dmitry Bakhrov ist zusammen!

Der kleine Junge aus Kirgistan, der am 19. April 2014 in Tscholpon-Ata geboren wurde, leidet unter einem angeborenen Herzfehler. Das ärztliche Gutachten beschreibt das Problem wie folgt: Angeborener Herzfehler, perimembranöser subaortaler Ventrikelseptumdefekt,

muskulärer apikaler Ventrikelseptumdefekt, Patent ductus arteriosus, Lungenhypertension. Der Kostenvoranschlag des Deutschen Herzzentrums, München, der Klinik für Kinderkardiologie und angeborene Herzfehler, unter der Leitung von PD Dr. Andreas Eicken, beträgt für die lebensnotwendige Operation ca. 37.800,00 Euro.

Die Behandlungskosten für Dmitry sind gesichert!

Der Hilfsantrag kam vom gemeinnützigen kirgisischen Verein „Lutschi Dobra“ („лучи добра“). Der Verein hilft Eltern von schwerkranken Kindern aus Kirgistan bei der Suche nach Spenden für die Behandlungskosten; insbesondere für teure Operationen. Der Verein selbst hat etwa 2.000,00 Euro Spendengelder zusammenbekommen, die für den Flug und die Unterbringung in München für Dmitry und seine 29-jährige Mutter Khani Charkviani eingesetzt werden. Die weiteren Spenden für die Operation im Herzzentrum kommen von:

1.     Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe    18.000,00 Euro

2.     Verein „Ein Herz für Kinder“                          15.000,00 Euro

3.     Stiftung Zuversicht                                             5.000,00 Euro

Die Operation wurde von Herrn PD Dr. Eicken als sehr dringend eingestuft und das Deutsche Herzzentrum wird nach den schriftlichen Spendenzusagen jetzt eine Einladung an Dmity’s Mutter senden, damit das Einreisevisum für Mutter und Kind beantragt werden kann.

Wenn Sie das sehr gute Gefühl haben möchten, an einer Lebensrettung beteiligt gewesen zu sein, spenden Sie bitte zweckgebunden und schreiben Sie als Verwendungszweck: Dmitry

Eine Spende für ein noch so junges Leben, wäre doch auch ein ideales Weihnachtsgeschenk für jemanden, der sonst (fast) alles hat. Schenken Sie doch zu diesem Weihnachtsfest einfach „leben“.

Dmitry Bakhrov ist inzwischen in ein Krankenhaus in Tomsk in Russland eingeliefert worden. Sein Zustand hatte sich dramatisch verschlechtert. Die Stiftung RusFonds hat nach Aussagen unserer Kontaktperson jetzt die notwendigen Mittel zusammenbekommen und kann die Operation finanzieren. Wir wünschen dem kleinen Dmitry auch von dieser Stelle gute Besserung und wir hoffen, dass es ihm bald wieder besser geht. Die bereitgestellten 18.000,00 Euro vom Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe werden jetzt für andere schwerkranke Kinder verwendet.

Hilferuf für die kleine Lea!

Lesen Sie hier den herzzerreißenden Hilferuf von Leas Mutter mit der gesamten Leidensgeschichte:

Meine Tochter kam im Dezember 09 in München auf die Welt. Der Schwangerschaftsverlauf war unauffällig und auch die Geburt, war nicht sehr ungewöhnlich. Nach der Geburt jedoch, war sofort klar, dass etwas mit meiner Tochter nicht stimmte. Ihre Startwerte der Atmung beliefen sich nur auf 2 7 7, des Weiteren krampfte sie ein paar Minuten nach der Geburt. In der ersten Woche bewegte sie sich wenig, jedoch stabilisierte sich ihre Atmung. Nach einer Woche kam jedoch das Unglück, dass sie im Krankenhaus ausgekühlt ist und beatmet werden musste, durch eine Verlegung innerhalb von München und den Weihnachtsfeiertage konnte einige Zeit keine Untersuchungen durchgeführt werden. Nach 5 Wochen wurde das erste MRT vom Kopf und der ersten Halswirbel gemacht und festgestellt, dass sie eine Rückenmarksverengung in Höhe C2 hat, diese durch eine Wirbelfehlbildung kommt. Dies wollte man operierten, doch als ich die Zustimmung gab, wurde die Aussage zurückgenommen, meine Tochter kam in eine Gipsschale, bis die Halswirbel stabilisiert werden können und ein Luftröhrenschnitt gemacht werden könnte. Mir wurde nur noch gesagt, dass sie eine instabile Wirbelsäule der ersten 3 Halswirbel hat. Aus privaten Gründen und da in München keine Behandlungsaussichten mehr bestanden,  habe ich meine Tochter nach 4 Monaten nach Heidelberg in die Uni Klinik verlegen lassen. In den 6 Monaten Aufenthalt  auf der Intensivstation konnte meiner Tochter auch nicht geholfen werden, bzw. traute sich keiner etwas zu tun, da so ein Bild noch nie gesehen wurde. Ebenfalls ein Aufenthalt im Querschnittszentrum brachte keine neuen Erkenntnisse. Dort traute sich auch keiner an den Fall heran. Ich ließ sie im Oktober 10 nach Mannheim in die Universitätsklinik verlegen. Dort fanden wir einen Arzt der die angebliche instabile Wirbelsäule untersuchte und sie endlich nach 11 Monaten aus der Gipsschiene befreite. Ebenfalls wurde versucht durch einen Luftröhrenschnitt und ein Entwöhnungsprogramm meine Tochter zur Eigenatmung zu bewegen. Lediglich eine Halskrause aus Schaumstoff sollte die Halswirbel stützen, bis man eine instabile Halswirbelsäule ganz ausschließen konnte. Nach einem Jahr Intensivstation konnte meine Tochter nach Hause entlassen werden. Sie entwickelte sich immer weiter, sodass ihre Muskulatur zunahm und auch ihre Empfindlichkeit. Jedoch ist ihre Beweglichkeit noch sehr stark eingeschränkt. Im Oktober 11 war es dann soweit, dass sie im wachen Zustand alleine Atmen konnte und nachts nur noch ganz wenig Unterstützung braucht. Im Februar 12 sind wir in die Schweiz verwiesen wurden, um auszuschließen, dass die Rückenmarksverengung durch eine instabile Wirbelsäule zustande gekommen ist. Im April, erklärte mir der Arzt, dass die Halswirbelsäule stabil ist und auch der Rückenmarksverlauf nicht durch die Wirbel, zustande gekommen war. Jedoch hatte er so ein Bild noch nie gesehen. Der weitere Weg führte uns nach Wiesbaden zu einem Neurochirurg, der in diesem Bereich große Erfahrungen besitzen sollte. Dieser führte alle Untersuchungen (MRT, CT, SEP, AEP…) durch und entschied, dass meine Tochter großen Entwicklungspotenzial hat, und verwies uns an eine Reha Einrichtung in Gailingen. Dort verbrachten wir nun 11 Wochen, da eine weitere Dauer auch mit der Finanzierung über die Krankenkasse nicht möglich war, obwohl meine Tochter kleine Fortschritte zeigte.

Medizinisch besteht dieser inkomplette Querschnitt aus unerklärlichen Gründen. Aber die Nervenbahnen sind durchgängig, sodass Fortschritte möglich sind.

Wir haben die Reha mit mäßigem Erfolg absolviert, und ich gehe mit ihr auf eigene Kosten zur Ostheopatie, die auch zu kleineren Erfolgen bis jetzt geführt hat. Leider sind diese Erfolge immer wieder für mich ein Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, jedoch der durchschlagende Erfolg blieb noch aus.

Nun waren wir in der Naturheilpraxis, die sich genau auf Kinder, wie meine Tochter spezialisiert haben. Die Kosten habe ich mir sehr hart zusammengespart, um mein Kind dort vorstellen zu können. An dem Vorstellungstag wurde meine Tochter eingehend untersucht und mir wurde angeboten bei meiner Tochter, die Behandlung durchzuführen, da bei ihr die Erfolgsaussichten vielversprechend sind. Die Praxis hat meine Tochter umgehend auf die Prioritätenliste gesetzt, da sie derzeit die besten Aussichten auf ein eigenständiges Leben sehen und fehlende Funktionen regenerieren zu können und wir konnten im Oktober 13 mit dem ersten Behandlungsblock absolvieren.

Bis jetzt konnte ich die ersten 4 Behandlungen über Leihgaben von Verwandten und Stiftungen finanzieren, jedoch ist mittlerweile auch die Familie finanziell erschöpft und ich kann das Geld auch nicht so schnell zurückzahlen. Als alleinerziehende Mutter ohne Arbeit, da ich mich 24 Stunden alleine um mein Kind kümmern muss, habe ich nicht das nötige Geld, was mir das Herz zerreißt. Ich bitte sie um finanzielle Unterstützung, da die Behandlung viel Geld kostet und meine Tochter mehrere Sitzungen benötig. Dies führt zu erheblichen Kosten, die sich pauschal für ein Jahr etwa auf 20000€ belaufen.  Ich habe schon Glück ein Apartment in der Nähe des Behandlungszentrums gefunden zu haben, das ich kostengünstig für die Behandlungsabschnitte zur Verfügung gestellt bekomme, dass ich die Übernachtung und die Anreisekosten weitestgehend allein gestemmt bekomm.

Nach den Behandlungen ließen sich schon für mich erhebliche Fortschritte deutlich sehen. Meine Tochter ist relativ Stabil im wachen Zustand von der Beatmung weg und benötigt im Schlaf nur noch eine geringe Druckunterstützung. Die Kopf-Rumpfmuskulatur hat sich verbessert und auch die allgemeine Kraft den Oberkörper zu halten, sodass ich sie mittlerweile nur noch an Schultern und Po halten muss, um sie zu tragen und nicht mehr komplett den Oberkörper halten muss. Ebenfalls das Stehen in einem Stehbrett ist nun möglich, sowie die Reizempfindlichkeit an den Extremitäten ist da. Weiterhin dreht sich meine Tochter nun von der Seite selbständig auf den Rücken und kann auch in Bauchlage ihren Kopf eigenständig von einer Seite auf die andere auf Kommando drehen. Weiterhin lässt sich meine Tochter über die Vojta Druckpunkte nun mehr reizen und besser behandeln. Selbst ihre Physiotherapeuten sehen diese Fortschritte und sehen die Therapie als sehr effektiv und sinnvoll an. Dies haben sie auch in ihren Gutachten niedergeschrieben, dass ich gerne bereit bin Ihnen zuzusenden.

Da dies nun die einzige Möglichkeit für meine Tochter ist, würde ich alles tun, um diese Behandlung für meine Tochter zu ermöglichen. Diese Therapie hat sehr gute Erfolgsaussichten für meine Tochter und ist unbedingt notwendig, um ihr später mal ein einigermaßen selbstständiges Leben zu ermöglichen.

Ich wende mich an sie, da ich verzweifelt bin und ich nicht mehr weiß was ich tun soll, ohne finanzielle Hilfe von anderen.

Ich habe bis jetzt immer alles für meine Tochter getan und bin mit ihr überall bis jetzt hin, bei denen meinem Kind geholfen werden konnte, dies immer wieder zu kosten geführt haben, sodass ich mittlerweile einfach nichts mehr besitze, was ich noch geben könnte, um diese Therapie durchführen zu lassen. Leider übernimmt die Krankenkasse diese Behandlung nicht, obwohl das Naturheilzentrum Erfolge nachweisen kann. Mir fällt einfach keine weitere Möglichkeit mehr ein, als mich an Sie zu wenden und auf Unterstützung zu bitten. Auch ein Spendenkonto für meine Tochter wurde bereits vom Caritas eingerichtet und veröffentlicht. Durch verschiedene Flyeraktionen schaffen wir es, dass immer kontinuierlich kleinere Spenden uns erreichen. Jedoch war der Betrag vom Dezember bis April nur bei 1500€, mit dem wir nur einen kleinen Teil der Kosten decken können. Auch über Hilfen, wie Benefizveranstaltungen oder weitere Veröffentlichungen über das Internet möglich wären, bin ich dankbar.

Auf ein Foto der kleinen Lea verzichten wir im Interesse des Kindes und im Interesse der Mutter, obwohl wir die Freigabe dafür haben.

Hilfe für Behandlungskosten von mehreren Organisationen!

Es kommt leider oft vor, dass Anfragen für eine Behandlungskostenhilfe gleichzeitig oder auch in zeitlichen Abständen an mehrere Hilfsorganisationen, gemeinnützige Vereine oder Stiftungen versendet werden. Dabei warten die Anfragenden vielfach nicht auf eine Antwort der zuerst angefragten Hilfsorganisation, Stiftung oder gemeinnützigen Vereins. Bei großen Summen kann das dazu führen, dass alle angefragten Stellen aus Kostengründen die Anfrage ablehnen müssen. Wer dieses Risiko ausschließen möchte, sollte in jeder Anfrage alle Adressaten, die auch die Hilfsanfrage bekommen haben, benennen. Das beinhaltet die große Chance, dass sich die Hilfsorganisationen, gemeinnützigen Vereine und Stiftungen untereinander verständigen und dadurch vielleicht eine Hilfe für Behandlungskosten in einer konzertierten Aktion bewältigen können.

Wie erhöhe ich die Chance Behandlungskostenhilfe zu bekommen?

Gemeinnützige Vereine, Hilfsorganisationen (natürlich auch Hilfsorganisationen für Kinder) und Stiftungen leben von Spenden bzw. die Stiftungen zusätzlich von den Erträgen aus dem Grundstockvermögen der betreffenden Stiftung. Das Grundstockvermögen der Stiftungen darf nicht angetastet und verbraucht werden, sondern soll grundsätzlich für immer als Stammkapital für die Erwirtschaftung von Erträgen zur Verfügung stehen, die dann dem Stiftungszweck entsprechend verwendet werden können. Besonders in Zeiten, in denen die Kapitalmärkte wenig Zinsen für sichere Geldanlagen bringen, haben die Stiftungen oft nicht genug Geld zur Verfügung, um allen Hilfsanfragen eine Zusage zu erteilen. Auch die Spenden für gemeinnützige Vereine und Hilfsorganisationen aller Art sind nicht immer für alle notwendigen Hilfen bei Behandlungskosten ausreichend zur Verfügung. Aus diesem Grund sollte jeder Hilfesuchende für Behandlungskosten grundsätzlich in jeder Anfrage alle Vereine, Hilfsorganisationen und Stiftungen benennen und die Kontaktdaten aufführen. Auf diese Weise haben die verschiedenen Empfänger der Hilfsanfrage die Möglichkeit sich untereinander abzustimmen, ob eine gemeinsame Hilfe für den einen oder anderen Fall möglich ist.

Viele kleinere Beträge können eine teure Behandlung ermöglichen!

Denken Sie bitte bei Ihren Hilfsanfragen daran, dass Sie uns sofort alle Organisationen benennen, bei denen Sie auch eine Hilfe für Behandlungskosten beantragt haben. Auch wenn es bereits Zusagen für eine Kostenbeteiligung in irgendeiner Größenordnung gibt, sollten Sie das unbedingt deklarieren. Wir werden uns in jedem berechtigten und begründeten Fall darum bemühen, dass wir uns mit allen angefragten Organisationen in Verbindung setzen und uns darum kümmern, ob eine gemeinschaftliche Aktion möglich ist, in der jede der angefragten Hilfsorganisationen, Vereine und Stiftungen eventuell mit einem Teilbetrag zur Verfügung stehen kann. Operationen und spezielle Behandlungsmethoden sind oft sehr teuer und aus diesem Grund kann den notwendigen Betrag vielfach eine einzelne Organisation nicht aufbringen. Wir stellen uns für Sie als Vermittler zwischen den einzelnen Hilfsorganisationen, gemeinnützigen Vereinen und Stiftungen zur Verfügung und bündeln für Sie die Aussagen und Zusagen der beteiligten Institutionen. Wer diese Chance Hilfe für Behandlungskosten zu bekommen nicht nutzt, gefährdet den Erfolg einer Hilfsanfrage selbst!

Die 5-jährige Elena leidet unter dem seltenen CDG Syndrom 1a!

CDG ist eine erblich bedingte seltene Stoffwechselerkrankung, die man diagnostisch als kongenitale Glycosidierungsstörung bezeichnet. CDG wurde erst vor etwa 25 Jahren von dem belgischen Professor für Kinderheilkunde Jaak Jaeken beschrieben. CDG wurden 19 verschiedene molekulare Ursachen entdeckt und in die zwei Hauptgruppen CDG 1 und CDG 2 eingruppiert. Geschätzt gibt es nur etwa 300 Patienten weltweit, bei denen CDG 1a diagnostiziert wurde. Die Krankheit kann viele verschiedene Organe in unterschiedlichem Maße beeinflussen. Es kann das Nervensystem, das Gehirn, die Augen, die Leber, die Nieren, den Darm, das Herz, die Haut und das Fett- und Knochengewebe betreffen. Vielfach sind geistige und körperliche Behinderungen, Muskelschwäche und Gedeihstörungen festgestellt worden.

Elena kann geholfen werden!

Die kleine Elena leidet unter einem Glycosylierungsdefekt, der sich vorwiegend in einer hypoton-atakischen Bewegungsstörung und einer allgemeinen Entwicklungsstörung zeigt. Besonders erkennbar sind die mangelnde Stabilität und das dadurch nicht ausgeprägte Gleichgewicht. Es fällt Elene schwer das Gewicht auf die Beine zu verlagern, um aktiv stabil stehen zu können. Für die Fortbewegung braucht Elena einen kleinen Rollator und sie trainiert mit ihren Eltern eifrig. Sehr gute Erfolge hat eine seit April begonnene Behandlung im Naturheilzentrum Bottrop gezeigt, die die Eltern bisher aus eigenen Mitteln bezahlt haben. Jetzt sind die Mittel der Eltern leider ausgeschöpft und die Krankenkasse übernimmt die Behandlungskosten nicht.

Der Hilferuf der Eltern ist beim Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe angekommen!

Für das Jahr 2014 sind im Naturheilzentrum Bottrop drei Behandlungsserien vorgesehen. Die aktuelle Behandlungsserie umfasst 11 Tagesbehandlungen und nach jeweils etwa drei Monaten sollen zwei weitere Behandlungsserien mit je 10 Tagesbehandlungen folgen. Die geschätzten Behandlungskosten für das laufende Jahr werden sich auf etwa 13.000 Euro summieren und bei weiteren Behandlungserfolgen soll die Therapie in den nächsten beiden Jahren fortgesetzt werden.

Helfen auch Sie der kleinen Elena, damit sich ihre Lebensumstände verbessern!

Spenden können Sie hier.

Ihre Spende kommt garantiert zu 100% an – ohne auch nur einen Cent Verwaltungskosten!

Die Behandlungskosten übernimmt die Stiftung!

Es gibt viele Stiftungen, Hilfsorganisationen und gemeinnützige Vereine, die sich mit einer Vielzahl von Aufgaben und beispielhaftem Engagement um die Verbesserung der Lebensumstände von Menschen in der Dritten Welt kümmern. In den meisten Fällen helfen die Stiftungen und Hilfsorganisationen in einem breit angelegten Rahmen. Es geht um die Ernährung, um die Gesundheit, um Bildung und viele andere Hilfsangebote. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat sich ein eng definiertes Feld für die Hilfe gesteckt.

S.v.Gehren_pixelio.de

S.v.Gehren_pixelio.de

Er hilft eine adäquate ärztliche Behandlung für kranke Kinder zu ermöglichen, die keine oder mindestens keine ausreichende Krankenversicherung haben und in den Fällen, in denen die Eltern der kranken Kinder nicht in der Lage sind die Behandlungskosten selbst zu tragen. Für diese armen, kranken Kinder gibt es in vielen Fällen keinerlei Hilfen, um sie von ihren Schmerzen und ihrem Leid zu befreien. Es geht manchmal soweit, dass die Kinder ohne ärztliche Hilfe sogar sterben würden.

Wer für Behandlungskosten Hilfe benötigt, kann über diese Website um Hilfe bitten!

Wer für Behandlungskosten Hilfe benötigt, kann sich über diese Website an den Stiftungsfonds wenden. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe arbeitet aber auch mit verschiedenen Hilfsorganisationen zusammen, die Hilferufe an die Stiftung weiterleiten. Die aktuellen Partner des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe sind der Verein „Herz für Kinder“ und der Verein „Back-to-Life“. Diese beiden Partner-Organisationen helfen mit großem Engagement und sehr viel Geld auf verschiedenen Ebenen in mehreren Ländern der Welt, damit es einer großen Zahl von sehr armen Menschen besser geht. Es gibt aber auch Stiftungen, die über relativ geringe Mittel verfügen oder Organisationen, bei denen es die Satzung nicht erlaubt, für die direkte Hilfe für kranke Kinder zu sorgen. Das Stiftungsrecht in Deutschland ist sehr streng reglementiert und die Stiftungen dürfen ausschließlich dort helfen, wo die benötigte Hilfe exakt mit der Stiftungssatzung übereinstimmt.

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe bietet eine Zusammenarbeit an!

Wenn Sie für eine Stiftung oder Verein tätig sind, deren Satzung keine Hilfe für schwerkranke Kinder vorsieht, sind Sie herzlich zu einer Zusammenarbeit mit dem Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe eingeladen. Wir werden Ihr Zusammenarbeitsangebot prüfen und stehen jederzeit für Auskünfte über unser Hilfsangebot zur Verfügung. Eine Möglichkeit der Zusammenarbeit wäre beispielsweise die Weiterleitung von Hilferufen, die in den Arbeitsumfang des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe passen. Wir kümmern uns dann um die Hilfsanfragen und stimmen die Vorgehensweise mit Ihnen ab.

S. Hofschlaeger_pixelio.de

S. Hofschlaeger_pixelio.de

Wenn Sie als Hilfsorganisation oder Stiftung eine Freistellungsbescheinigung vorlegen können und eine Spendenquittung ausstellen dürfen, ist die Abwicklung über Ihre Stiftung oder Hilfsorganisation möglich. Sollten Sie keine Freistellungsbescheinigung vorlegen können oder die Abwicklung nicht übernehmen wollen, kümmern wir uns direkt mit den hilfebedürftigen Personen und sorgen für eine unbürokratische Abwicklung. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass auch wir uns streng an das deutsche Stiftungsrecht halten müssen, was u.a. bedeutet, dass wir die Antragsteller um entsprechende Auskünfte bitten müssen, um den mildtätigen Zweck der Zuwendung belegen zu können.

Wenn auch Sie schwerkranken Kindern helfen wollen, spenden Sie einfach!