Schlagwort-Archiv: Spende für Kinder

Knowah von den Philippinen ist gerettet!

 

Knowah3Wir freuen uns, dass wir mit einem Betrag in Höhe von 20.000,00 Euro dazu beitragen konnten, dass der kleine, 20 Monate alte Knowah von den Philippinen in München gerettet werden konnte. Der Junge war am Wiskott-Aldrich-Syndrom (WAS) erkrankt, einem seltenen Gendefekt. Er brauchte dringend eine  Chemotherapie und danach  eine Knochenmarktransplantation. Die Behandlung wurde im Dr. Haunerschem Kinderspital in München vorgenommen. Der Münchener Merkur berichtete in einem Beitrag vom 19./20. Dezember 2015 mit dem Titel: Knowah, der kleine Kämpfer!

Wenn auch Sie dazu beitragen möchten, dass wir schwerkranken Kindern ein neues Leben schenken, spenden Sie bitte über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite. Bei größeren Spenden über 2.000,00 Euro bitte direkt auf der Stiftungskonto der Merck Finck Stiftung mit dem Vermerk: Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe.

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Bishnu Maya hat schwere Verbrennungen erlitten!

Die zehnjährige Bishnu Maya aus Nepal hat schwere Verbrennungen am ganzen Körper erlitten. Ihre Mutter kocht auf einer offenen Feuerstelle und das kleine Mädchen wollte der Mutter helfen. Beim Kochen fing die überwiegend aus Kunstfasern bestehende Kleidung Feuer und die Zehnjährige hat schwerste Verbrennungen am Hals, am Oberkörper sowie an den Armen und Beinen davongetragen. Es sieht so aus, als ob mehr als 50% des Körpers davon betroffen sind. Bishnu maya1Die Notbehandlung erfolgte im Krankenhaus in Pohkhara. Die Ärzte können dem Kind dort aber nicht helfen und haben das Mädchen ins Shanku Hospital in Kathmandu gebracht, das auf wiederherstellende Chirurgie von Verbrennungsopfern spezialisiert ist. Jetzt stehen die ersten Operationen an und wir werden erst in den nächsten Tagen den Kostenvoranschlag des Krankenhauses bekommen. Die Behandlungskosten in Nepal sind erfahrungsgemäß im Vergleich zu unseren Preisen in Europa sehr gering, aber es werden sicher mehrere Tausend Euro sein, um Bishnu Maya wieder ein (fast) normales Leben zu ermöglichen.

Die Eltern des Kindes sind arme Bauern in Nepal, die nicht in der Lage sind die Behandlungskosten für das Kind zu bezahlen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit wir die notwendigen Operationen in Nepal bezahlen können. Ihre Spende wäre die „erste gute Tat in 2016!“

Spenden Sie bitte über das Formular von betterplace.org auf dieser Seite. Sie bekommen von diesem Portal dann eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt.

Leider haben wir heute, am 02. Februar 2016, die traurige Nachricht aus Kathmandu in Nepal bekommen, dass Bishnu Maya verstorben ist. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hatte eine Kostenübernahmezusage für die Behandlungskosten übernommen, aber die Verbrennungen des Kindes waren leider zu umfangreich. Wir sind sehr traurig, dass die Ärzte in diesem Fall trotz unserer Zusage die Kosten zu übernehmen, nicht helfen konnten.

Ahmed Ibrahim braucht dringend eine Herz-Operation!

Ahmed IbrahimDer kleine Ahmed Ibrahim ist erst wenige Wochen alt und wurde mit einem Herzfehler geboren. Seine Eltern sind aus Syrien in den Irak geflüchtet, haben keine Arbeit und demnach auch kein Einkommen. Die Ärzte im Irak wollen das Kind nur operieren, wenn die Behandlungskosten von etwa 15.000,00 Euro im Voraus bezahlt werden. Ein Cousin des Vaters ist bereits in Deutschland und hat uns um Hilfe gebeten. Wenn auch Sie dem kleinen Ahmed Ibrahim sein gerade erst begonnenes Leben erhalten wollen, spenden Sie bitte jetzt. Das Spendenformular finden Sie auf der rechten Seite. Sie erhalten für jede kleine Spende über das Portal betterplace.org von diesem Portal eine Spendenbescheinigung, die Sie beim Finanzamt geltend machen können. Vielen Dank!

 

Ayman Mahmood wurde erneut in Münster operiert!

Der erst 10 Monate alte Ayman aus Erbil (Kurdistan/Irak) wurde bereits im November in der Uniklinik Münster am Herz operiert. Der kleine Sudad Ayman Mahmood ist am 18. August 2014 geboren und litt an einem angeborenen Herzfehler. Es handelte sich um eine Verformung der Arterie, medizinisch: Tricuspid atresia genannt, die sofort operiert werden musste. Für die erste OP wurden Beträge von gemeinnützigen Vereinen und Stiftungen gesammelt und der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat davon 11.485,65 Euro zur Verfügung gestellt. Im Januar 2015 musste Ayman erneut operiert werden, weil der Junge wieder in Lebensgefahr war. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat wieder mit 10.056,08 Euro helfen können und wir freuen uns, dass Ayman wieder (fast) gesund entlassen werden konnte. Diese Nach-Operation war erforderlich und im Juni 2016 ist eine weitere Herzoperation nötig, die das Kind dann höchstwahrscheinlich endgültig ins Leben entlässt. Hier erfahren Sie, wer zur Lebensrettung des kleinen Jungen beigetragen hat.

Wenn auch Sie dazu beitragen wollen, dass wir weiterhin das Leben von Kindern retten können, spenden Sie bitte über das Spendenformular von betterplace.org auf der Startseite! Sie erhalten dort für jede kleine Spende eine beim Finanzamt absetzbare Spendenbescheinigung.

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat erneut 10.056,08 Euro überwiesen!

Für die beiden lebensrettenden Operationen des kleinen Ayman Mahmood konnten von folgenden Organisationen und Stiftungen Spenden gesammelt werden. Die Federführung für diese Hilfsmaßnahme lag bei der Gesellschaft für Ökologie und Sozialarbeit (GÖS) und bei der spanischen OFRA, die mit der GÖS zusammenarbeitet.

Bild e.V. Ein Herz für Kinder 31.03.2015  10.000,00 €
Juni 2015     10.000,00 €
Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe 20.01.2015  11.485,65 €

Juni 2015     10.056,08 €

Heinz+Gudrun Meiste Stiftung 19.05.2015    2.000,00 €
Aktion Kindertraum 20.05.2015    5.000,00 €
Stiftung Zuversicht 22.05.2015    5.000,00 €
Uwe Seeler Stiftung 01.06.2015    3.000,00 €
Ein Spender, der nicht genannt werden möchte Juni 2015       3.000,00 €

Ayman Mahmood konnte nach erfolgreicher Operation zusammen mit seiner Mutter wieder in sein Heimatland Irak zurück und wird voraussichtlich im Juni 2016 die letzte Herzoperation bekommen.

Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe ermöglicht Herz-OP!

Das Geld für Yusufs Herz-OP ist zusammen!

Foto_JPDer Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat heute, am 29. Mai 2015, den Fehlbetrag in Höhe von 12.830,00 Euro, der für die Operation des kleinen Yusuf aus dem Irak noch ausgeglichen werden musste, zugesagt. Der Kostenvoranschlag des Deutschen Herzzentrums in München beträgt 35.830,00 Euro. Wir hoffen, dass Yusuf nach der Operation in München eine fröhliche Kindheit erlebt und später ein normales Leben führen kann. Es war wieder einmal eine tolle Gemeinschaftsaktion, die von folgenden Organisationen unterstützt wurde:

Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe 12.830,00 Euro, Bild hilft e.V. Ein Herz für Kinder 10.000,00 Euro, Stiftung Zuversicht für Kinder 5.000,00 Euro, Beckenbauerstiftung 5.000,00 Euro und die Uwe Seeler Stiftung 3.000,00 Euro.

Lebensrettung für den kleinen Knowah! Helfen Sie bitte!

 

Knowah3Der einjährige kleine Junge lebt auf den Philippinen und leidet am seltenen, durch einen Gen-Defekt ausgelösten Wiskott-Aldrich-Syndrom, das unbehandelt unweigerlich zum Tod führt. Nur mit einer Stammzell-Transplantation kann das Leben des Jungen gerettet werden. Die erforderliche Therapie ist auf den Philippinnen nicht möglich und seine Eltern können die Behandlungskosten von fast 160.000,00 Euro nicht bezahlen. Die Behandlung soll in einer Spezialklinik in München erfolgen.

Durch eine Spendensammlung der Eltern, Spendenaufrufen in Medien und Zusagen von verschiedenen Hilfsorganisationen sind inzwischen 130.000,00 Euro zusammen gekommen, davon hat der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe 20.000,00 Euro bereitgestellt.

Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit der Restbetrag von 30.000,00 Euro zusammen kommt.

Wenn Sie eine größere Spende ab 2.000,00 Euro leisten möchten, überweisen Sie bitte den Betrag unter dem Kennwort: Knowah auf das nebenstehende Konto der Merck Finck Stiftung. Jede Kleinspende ist aber wichtig und Sie bekommen für jede noch so kleine Spende eine Spendenbescheinigung, wenn Sie das auf dieser Seite eingebundene Spendenformular des Spendenportals betterplace.org nutzen.

Bitte helfen Sie, damit wir das Leben von Knowah retten können! Vielen Dank!

Spenden zu Weihnachten – aber wofür?

Die Weihnachtszeit ist auch eine Zeit, in der viele Hilfsorganisationen mit Spendenkampagnen auf sich aufmerksam machen. Ob es nun der RTL-Spendenmarathon ist, die ZDF-Spenden-Gala für den Verein „Ein Herz für Kinder“ oder auch die Spendensammlungen vieler anderer kleiner Organisationen, die durch Massenaussendungen und Sammelbüchsen in den Fußgängerzonen versuchen ihr Budget aufzustocken.

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Die Advents- und Weihnachtszeit wird auch als die besinnliche Zeit bezeichnet, was auch der Grund ist, warum die Hilfsorganisationen und Stiftungen an die Mildtätigkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen gerade in dieser Zeit appellieren. Leider ist es so, dass oft nur die großen Organisationen, die die Möglichkeit haben über das Fernsehen die Spenden einzutreiben, bedacht werden. Es gibt aber viele kleine Stiftungen und gemeinnützige Vereine, die das Geld oft sehr dringend brauchen, weil sie nicht über ausreichende Mittel verfügen, um allen lebensbedrohlich erkrankten Kindern eine Chance zu geben. Dabei geht es nicht um Millionenprojekte, zu den die Großen in der Lage sind, sondern um dringend benötigte Hilfe im Einzelfall. Die großen Hilfsorganisationen verwenden die Spendengelder zwar auch hier und da für die Hilfe im Einzelfall, aber das ganz große Geld fließt in Großprojekte, die in vielen Fällen eigentlich in das Aufgabenfeld der Politik gehören.

Wonach sollten Sie bei einer Spende entscheiden?

Wichtig ist zunächst, dass Sie nicht für irgendwelche Verwaltungskosten spenden. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihre Spenden nur an Stiftungen, Vereine oder Organisationen gehen, die völlig ohne Verwaltungskosten arbeiten. Das bedeutet, dass jeder EURO dort ankommt, wo er hingehört und kein Teil davon in einem Verwaltungsapparat hängen bleibt. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe arbeitet völlig ohne Verwaltungskosten. Das können wir Ihnen garantieren und auch die Merck Finck Stiftung, in die der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe integriert ist, wird Ihnen das gerne bestätigen. Alle Kosten, die die Buchhaltung und den Jahresabschluss betreffen, werden gesondert von den Stiftern privat getragen. Die Administration, der Kontakt und die Website des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe erfolgen ehrenamtlich.

Wollen Sie für einen bestimmten Zweck spenden?

Ein weiteres Kriterium für eine Spendenbereitschaft ist in den meisten Fällen das Wissen, wofür die Spende geleistet wird. Die Mehrzahl der Spender möchte für einen ganz bestimmten Zweck spenden. Das bedeutet, dass die Spendengelder nicht in einen großen Topf gehen sollen, wovon sich viele Projektverantwortlichen bedienen. Wer genau wissen möchte, wofür seine Spende verwendet wird, findet nicht bei jeder Organisation die Möglichkeit darüber zu entscheiden. Eine Spende an den Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe kann zweckgebunden für ein bestimmte Kind oder eine geförderte Maßnahme erfolgen. Einfach auf die Überweisung „zweckgebunden für ………..“ reicht, um sicher zu sein, dass die Spende nur für diesen gewollten Zweck eingesetzt wird. Es gibt viele mildtätige oder gemeinnützige Spendenmöglichkeiten. Wir haben uns nur und ausschließlich für die Behandlungskostenübernahme kranker Kinder entschieden, die keine Krankenversicherung haben oder bei denen die Behandlungskosten nicht durch eine Krankenversicherung übernommen werden. Selbstverständlich wird geprüft, welchen Beitrag die Eltern des Kindes dafür leisten können.

Martin Büdenbender_pixelio.de

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Denken Sie bitte in der Weihnachtszeit daran, dass es viele schwerkranke Kinder als größtes Geschenk ansehen würden, wenn sie gesund werden. Oft sind es auch die Eltern, die bei lebensbedrohlichen Krankheiten von Säuglingen verständlicherweise keinen anderen Wunsch haben. Dieses Geschenk für kranke Kinder kostet jedoch in den meisten Fällen sehr viel Geld. Deshalb bitten wir um Ihre Spende.

Lea macht Fortschritte durch Ganzkörperregulation!

Die kleine Lea hat mit Hilfe des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe eine weitere Behandlungsserie im Naturheilzentrum hinter sich. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat in diesem Fall einen Anteil von 2,525,00 Euro an den Behandlungskosten von insgesamt 4,200,00 Euro übernommen. Lea hat seit ihrer Geburt einen inkompletten Querschnitt. Weil die Nervenbahnen aber offenbar durchgängig sind, können nach jeder Behandlung nach Auskunft des Therapie-Teams und Leas Mutter Verbesserungen festgestellt werden. Die Behandlungskosten werden trotzdem nicht von der Krankenkasse übernommen.

Die Behandlung mit Naturheilverfahren zeigt Erfolge!

In jeder Behandlungsserie werden 20 ambulante Ganzkörperregulationsbehandlungen durchgeführt. Dazu gehören: Stimulation von Akkupunkturpunkten, Mikrosystem-Akkupunktur, Atem- und Infusionstherapie, mechanische Anwendungen, homöopathische Therapieformen und eine Intensivberatung. Die Fortschritte werden wie folgt beschrieben:

1. Eine weitere positive Veränderung in der Motorik und Feinmotorik, insbesondere in den Bewegungsabläufen der linken Hand und in der Aktivität der Beine.

2. Verbesserungen bei der motorischen Leistungen im Bereich der Rumpfmuskulatur und einer besseren Kopfkontrolle.

3. Konstantere Eigenatmung, die eine Beatmung nur noch Nachts erfordert.

4. Außerdem eine Stärkung des Immunsystems, eine kognitive Weiterentwicklung, die Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und ein gesteigertes Kommunikationsverhalten, was sich insbesondere in einer fröhlicheren Grundstimmung zeigt.

Außer den mehrfach im Jahr stattfindenden Ganzkörperregulationsbehandlungen bekommt Lea an ihrem Wohnort eine kontinuierliche Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Wir wünschen uns, dass Lea weiterhin Fortschritte macht und sich die Lebensumstände für das kleine Mädchen ständig verbessern.

Wenn auch Sie etwas für Leas weitere Behandlungen tun wollen, spenden Sie doch einfach. Eine Spende zum Weihnachtsfest wäre doch eine gute Idee – oder?

Wir brauchen Ihre Spende für die Behandlungskosten!

Das süße, kleine  Kerlchen ist Dmitry und ist erst sechs Monate alt. Er wiegt nur etwa 5 kg und nimmt sogar noch ständig ab. Der Säugling leidet unter einem schweren Herzfehler und muss dringend operiert werden. OLYMPUS DIGITAL CAMERADmitry wohnt bei seinen Eltern in dem kleinen Bergdorf in Kirgistan in der Nähe des Issyk-Sees. Seine Eltern haben kein festes Einkommen und können die notwendige Herz-OP nicht bezahlen. Die Hilfsanfrage kommt von einem kirgisischen gemeinnützigen Verein mit dem Namen „Lutschi Dobra“, das sich – wie der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe zur Aufgabe gemacht hat, schwerkranken Kindern ohne Krankenversicherung eine adäquate Behandlung zu ermöglichen. Die Eltern haben sich bereits Geld von den Nachbarn geliehen, um die Ärzte in der kirgisischen Hauptstadt Bishkek zu konsultieren. Dort wurde der schwere Herzfehler mit Lungenhypertension diagnostiziert und die Ärzte äußern starke Bedenken, dass sie in der Lage sind das Kind zu retten.

Das Herzzentrum München hat einen Kostenvoranschlag in Höhe von 37.800,00 Euro für die OP genannt und ist angesichts der Schwere des Falls der Meinung, dass die Herzoperation noch in diesem Jahr stattfinden sollte.

Neben dem Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe sind von der Hilfsorganisation in Kirgistan der Verein Bild hilft – Ein Herz für Kinder, die Meise Stiftung, die Aktion Kindertraum, die Neumann Stiftung, Herzkind, und die Stiftung Zuversicht angefragt worden. Der Hilfs-Verein in Kirgistan hat bisher ca. 2.000,00 Euro Spendengelder sammeln können und von den Anfragen in Deutschland gibt es nach Informationen der Antragstellerin nur eine Zusage von der Stiftung Zuversicht über 5.000,00 Euro. Die Prüfung der Unterlagen wurde vom Verein „Ein Herz für Kinder“ vorgenommen, der in der kommenden Woche eine Entscheidung treffen wird.

Wir brauchen jetzt dringend auch Ihre Hilfe, damit wir zusammen mit anderen Hilfsorganisationen die Kosten für den Flug, die Unterbringung und vor allem die dringende Herz-Operation zusammen bekommen. Spenden Sie bitte hier!

Hier kommt Ihre Spende zu 100 Prozent an!

Bei Stiftungen und gemeinnützigen Organisationen sind die Verwaltungskosten ein heikles Thema. Gemeinnützige Organisationen und Stiftungen, die für gemeinnützige Zwecke gegründet wurden, nennt man auch NPO (Non-Profit-Organisation). Spender möchten nicht die Verwaltungskosten von Hilfsorganisationen subventionieren, sondern haben den Wunsch, dass ihre Spenden zu 100% dort ankommen, wo sie hingehören. Große Hilfsorganisationen können selbstverständlich nicht ohne eine funktionierende Verwaltung auskommen und auch für kleine Stiftungen fallen Kosten an, die im Bereich der Administration, bei der Vermögensverwaltung und naturgemäß auch durch die Buchführung und die Jahresabschlüsse anfallen. Stiftungen werden von den Stiftungsbehörden streng kontrolliert und aus diesem Grund muss auf eine nachvollziehbare und plausible Buchführung genau geachtet werden. Das betrifft nicht nur grundsätzlich die Einnahmen und Ausgaben von Stiftungen, sondern auch das genaue Augenmerk darauf, dass die Zuwendungen ausschließlich dem Stiftungszweck entsprechend verwendet werden.

Hier kommt Ihre Spende zu 100 Prozent an!

Große Hilfsorganisation haben oft auch hohe Kosten. Vielfach liegen die Kosten einer Hilfsorganisation im Verhältnis zum Spendenaufkommen allerdings in einem vertretbaren Rahmen, denn große Hilfsorganisationen und große Stiftungen müssen auch verwaltet werden. Trotzdem sollten Spender und Zustifter immer darauf achten, dass dieses Verhältnis noch stimmt. Manchmal ist das leider nicht der Fall und es wird sehr viel Geld für die Verwaltung und für Werbung ausgegeben.

Marianne J._pixelio.de

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Wer sicher sein will, dass seine Spende zu 100% bei den Hilfsbedürftigen ankommt, muss sich eine Hilfsorganisation oder eine Stiftung aussuchen, die völlig ohne einen Verwaltungskostenabzug von den gesammelten Spenden und vom Ertrag des Stiftungskapitals auskommen. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe ist so eine Stiftung. Die Kosten für die Vermögensverwaltung des Stiftungskapitals und der Buchführung und der Jahresabschlüsse durch die Merck Finck Stiftung, werden von den Stiftern zusätzlich in jedem Jahr als Spende in den Stiftungsfonds eingebracht. Die allgemeine Verwaltung, die Betreuung der Website Behandlungskostenhilfe und die Bearbeitung der Hilfsanträge und deren Abwicklung werden von den Stiftern oder anderen Personen ehrenamtlich – ohne jeglichen Kostenaufwand für den Stiftungsfonds – geleistet.

Wer für die Behandlungskosten Hilfe leisten möchte und eine Spende für kranke Kinder oder behinderte Kinder machen möchte, findet im Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe eine Stiftung, bei der absolut 100 Prozent des Geldes nur dort ankommt, wo es hingehört.

Jede Spende kommt ohne Abzug bei behandlungsbedürftigen Kindern an!

Wer für kranke Kinder spenden will, sollte sich ganz genau vorher die Zahlen der Stiftungen für Kinder und der Hilfsorganisationen für Kinder ansehen. Es gibt sehr viele Stiftungen, auch Stiftungen für Kinder und Hilfsorganisationen, die sich als Spendensammler um eine Vielzahl von Hilfsangeboten für Bedürftige kümmern. Jede Organisation hat sicher ihre Berechtigung und der Zweck der Stiftungen und Vereine sich für die Hilfe armer Menschen einzusetzen ist ehrenhaft. Trotzdem gibt es zwischen den Hilfsorganisationen, Stiftungen und gemeinnützigen Vereinen Unterschiede, über die sich jeder Spender ausführlich informieren sollte.

RainerSturm_pixelio.de

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Es geht dabei um den Anteil der Verwaltungskosten, die aus den Erträgen der Stiftungen, Spenden und Zustiftungen zunächst entnommen werden, bevor es an die Verteilung der Spendengelder an die Bedürftigen geht. Jeder Spender und Stifter von größeren Zuwendungen möchte, dass die Spenden direkt dem Zweck der Spende oder Zustiftung, also bei den hilfsbedürftigen Personen ankommen und nur ein möglichst geringer Teil davon in der Verwaltung der Stiftungen und in den Administrationen der Hilfsorganisationen hängen bleibt und dadurch viel Geld verbrannt wird.

Der Stiftungsfonds für Kinder Behandlungskostenhilfe garantiert, dass 100% ankommen!

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe arbeitet ohne jeden Abzug von den Erträgen, Spenden und Zustiftungen! Es kommen garantiert alle Erträge, jede Spende und die Erträge aus Zustiftungen auch bei den kranken Kindern, behinderten Kindern und deren Eltern an. Die Vermögensverwaltung, die Buchhaltung und die Jahresabschlüsse einer jeden Stiftung kosten natürlich etwas. Als Stiftungsfonds innerhalb der Merck Finck Stiftung entstehen diese Kosten auch für den Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe innerhalb der Merck Finck Stiftung. Diese Kosten werden allerdings zu 100% von den Stiftern privat getragen und belasten somit nicht die Erträge, Spenden oder Zustiftungen für den Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe. Für die Unterstiftung Behandlungskostenhilfe gibt es innerhalb der Merck Finck Stiftung eine gesonderte Buchführung, in der alle Kontenbewegungen transparent und nachvollziehbar festgehalten werden und dadurch die Aussage, dass alle Kosten von den Stiftern gesondert in die Stiftung eingebracht werden, belegt werden kann. Die Administration des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe selbst, also die Bearbeitung der Anträge auf Hilfe bei Behandlungskosten, die Kontakte zu den Hilfsbedürftigen oder die Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen, wie auch die Bearbeitung und Auszahlung der Zuwendungen erfolgt von den Stiftern selbst oder wird von anderen Personen ehrenamtlich übernommen. Das betrifft auch den Aufbau, die Texte und die Betreuung dieser Website.

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe sorgt dafür, dass Ihre Spende zu 100% ankommt!

Wenn die Behandlungskosten unbezahlbar sind!

Die Behandlungskosten für kranke Kinder, die nicht durch eine Krankenversicherung übernommen werden, sind für sehr viele Eltern von schwerkranken Kindern unbezahlbar. In welcher Not sich die Eltern befinden, die für ihre Kinder keine notwendigen Operationen bezahlen zu können, kann man sich gut vorstellen. Dieses Problem ist auch in den reichen Industrieländern vorhanden, aber viele schlimmer ist die Situation natürlich in Ländern, in denen es kein ausreichendes Gesundheitssystem gibt. Wer sich mit dem Haushaltsstreit in den USA wegen der Erhöhung der Schuldengrenze zwischen den Republikanern und den Demokraten vertraut gemacht hat, weiß, dass es dabei lediglich um die von Präsident Obama durchgesetzte Krankenversicherung für alle US-Staatsbürger geht. Fast 15 Prozent der Amerikaner in den Vereinigten Staaten haben bisher keine Krankenversicherung. Wenn man sich überlegt, dass so etwas in der größten Industrienation der Welt noch gibt, wundert sich nicht, wenn es in Schwellenländern oder Ländern der Dritten Welt noch viele Staaten gibt, in denen eine ausreichende Krankenversicherung nicht existiert. Das gilt selbstverständlich nicht nur für Greise und Erwachsene kranke Menschen, sondern auch für schwerkranke Kinder und Kinder mit Behinderungen. Einer der Gründe, warum es viele Hilfsorganisationen, auch Hilfsorganisationen für Kinder gibt, ist der, dass man sehr armen Menschen die Lebensgrundlage ermöglichen will. Eine der wichtigsten Voraussetzungen, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können, ist die Gesundheit. Der Stiftungsfonds für Kinder Behandlungskostenhilfe ist gegründet worden, um speziell für die Eltern der kranken Kinder und behinderten Kinder eine Anlaufstellte zu schaffen, die für die Behandlungskosten der kranken Kinder kein Geld haben. Es gibt viele Hilfsorganisationen für Kinder, aber fast alle dieser Stiftungen und gemeinnützigen Vereine helfen in einer Vielzahl von Bereichen oder haben sich auf bestimmte Krankheitsbilder, wie beispielsweise Krebs bei Kindern, fokussiert. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe widmet sich ausschließlich der Behandlung der kranken Kinder und hilft bei notwendigen Operationen, für die es sonst keinen Kostenträger gibt.

Andreas Hermsdorf_pixelio.de

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Wenn Sie sich auch dafür einsetzen wollen und für die Kostenübernahme der Behandlungskosten etwas spenden möchten, können Sie das ganz einfach auch über diese Website durch einen Einziehungsauftrag von Ihrem Konto tun. Sie können bei der Stiftung für Kinder, die sich für die Behandlungskosten schwerkranker Kinder einsetzt, davon ausgehen, dass ihre komplette Spende für Kinder ohne auch nur einen Euro Verwaltungskosten zu 100 Prozent für die Hilfe für Kinder eingesetzt wird.

Für Kinder spenden ist eine Spende für die Zukunft!

Lupo_pixelio.de

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Leider gibt es viele kranke Kinder, die keine Zukunft haben, denn es gibt für die Behandlung oft schwerkranker Kinder kein Geld. Operationen und Rehabilitationsmaßnahmen sind meistens sehr teuer und wenn es keinen Kostenträger seitens von Versicherungen gibt und die Eltern der Kindern über zu wenig Mittel verfügen, kann es leider in unserer reichen Gesellschaft noch vorkommen, dass Kinder sterben müssen. Wenn Kinder sterben müssen, weil das Geld für eine adäquate Behandlung nicht zur Verfügung steht, müsste jedem Menschen ein kalter Schauer über den Rücken laufen; insbesondere den Menschen, die mehr Geld haben, als sie für ihren Lebensunterhalt benötigen. Es gibt zwar viele Hilfsorganisationen und auch spezielle Hilfsorganisationen für Kinder oder für bestimmte Krankheiten, aber das über Spendenaufkommen gesammelte Geld reicht leider nicht aus, um den Notstand der kranken Kinder und deren Eltern zu beseitigen. Die Stifter des Stiftungsfonds für Kinder „Behandlungskostenhilfe“ wollen ein Zeichen setzen und auf diesen Missstand aufmerksam machen. Jede Spende für kranke Kinder, denen geholfen werden kann, ist nicht nur eine momentan benötigte Hilfe für Kinder, sondern eine Spende für die Zukunft der betroffenen Kinder. Jedes Kind sollte eine Zukunft haben und es darf einfach nicht am Geld scheitern, ob ein Kind eine Zukunft hat – oder nicht. Die Stifter des Stiftungsvermögens wollen selbst zwar anonym bleiben, aber auch Spender, die in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen möchten, sind selbstverständlich mit einer Spende oder einer Zustiftung für den Stiftungsfonds für Kinder „Behandlungskostenhilfe“ herzlich willkommen. Wer als Zustifter oder Spender auf dieser Internetseite genannt werden möchte, sendet einfach eine E-Mail an: spende@behandlungskostenhilfe.de und teilt der Redaktion die gespendete Summe und das Datum der Spende oder der Zustiftung mit. Für größere Spenden oder Zustiftungen wird die Redaktion Behandlungskostenhilfe auch gerne einen kleinen PR-Beitrag in den Blog einstellen; selbstverständlich auf Wunsch auch mit Foto und/oder Link auf eine Website.

Die Hilfe für Kinder mit einer Spende für Kinder, die dringend eine ärztliche Behandlung brauchen, ist nicht nur eine „gute Tat“, sondern jeder Spender ab 2.000 Euro und Zustifter bekommt selbstverständlich eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung von der Merck Finck Stiftung. Wer direkt spenden möchte, kann das auch online über diese Seite.

Wer etwas mehr Geld hat, sollte eine Spende für kranke Kinder leisten!

Hofschlaeger_pixelio.de

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Es heißt immer so schön in den Wahlaussagen fast aller Parteien in Deutschland, dass die stärkeren Schultern mehr tragen können, als die Schwachen in der Gesellschaft. Das ist sicherlich richtig, aber nicht immer sind es höhere Steuern, die wirklich dort helfen, wo es wichtig ist. Die Stifter des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe haben mehr Geld zur Verfügung, als sie ausgeben wollen. Sie verfahren nicht nach dem Motto: Mein Haus, meine Auto, mein Boot. Natürlich haben sie ein Haus und auch ein Auto, aber nicht in den Dimensionen, wie man es sich vorstellen könnte, wenn jemand bis zu einer halbe Million Euro in eine gemeinnützige Stiftung als Hilfe für kranke Kinder gibt. Die Stifter haben kein Haus auf Mallorca, sonst wo am Mittelmeer und auch nicht in Florida oder Kalifornien. Sie haben auch keine große Jacht, auf der sie in den südlichen Gewässern Champagner trinkend ihre Zeit verbringen. Es handelt sich um ganz normale Menschen aus Deutschland, die einen Teil ihres Geldes für den guten Zweck als Spende für kranke Kinder angelegen wollten. Die Stifter sehen in dem Stiftungszweck eine sehr sinnvolle Aufgabe, damit es möglichst vielen kranken Kindern in der Welt bald wieder besser geht. Wer also etwas mehr Geld zur Verfügung hat, als er ausgeben möchte, sollte sich mit einer Spende für Kinder oder einer Zustiftung für den Stiftungsfonds für Kinder „Behandlungskostenhilfe“ über diese Website melden oder direkt den Kontakt zur Merck Finck Stiftung suchen. Bitte erwähnen Sie immer dabei den Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe. Selbstverständlich bekommt jeder Spender  für Kinder mit einem Spendenbetrag von mehr mindestens 2.000 Euro eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt. Wir haben uns entschlossen für kleinere Spenden, für die wir selbstverständlich sehr dankbar sind, keine Spendenbescheinigungen auszustellen, weil das die Kosten für die Stiftung zu sehr belasten würde. Wer wirklich kranken Kindern helfen will, dem kommt es sicher bei einer Spende unter 2.000 Euro nicht darauf an, einen sehr kleinen Teil seiner Spende durch die Einkommensteuererklärung vom Finanzamt erstattet zu bekommen.