Schlagwort-Archiv: Stiftung für Kinder

Die kleine Ayalew braucht Ihre Spende für eine Herz-Operation!

IMG_1876Ayalew wurde am 14. Juli 2016 mit einem Herzfehler in Addis Abeba in Äthiopien geboren. Die Eltern des Kindes sind hilflos, denn die Ärzte in Äthiopien können die notwendige Herz-Operation  nicht durchführen. Die Tante des Kindes wohnt in Deutschland und hat uns gebeten einen Spendenaufruf für Ayalew zu starten, damit das Kind in Deutschland operiert werden kann. Das Deutsche Herzzentrum in München würde die dringende Operation durchführen hat einen Kostenvoranschlag für die Behandlung in Höhe von 47.410,00 Euro gemacht. Der Vater des Kindes ist Schreiner und kann mit einem Monatseinkommen von umgerechnet etwa 170,00 Euro die Herz-OP nicht bezahlen.

Es sind mehrere Hilfsorganisationen und Stiftungen angeschrieben worden und wir hoffen, dass wir in einer Gemeinschaftsaktion die notwendige Summe zusammen bekommen.

Helfen Sie bitte mit Ihrer Spende, damit wir Ayalew das Leben schenken können.

Mit einer Einzahlung über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite bekommen Sie für jeden Betrag eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt.

Vielen Dank!

Inass wurde operiert und ihr geht es gut!

20160910_103836Die kleine Inass ist mit einem Herzfehler zur Welt gekommen. Sie hat ein Loch im Herzen (ventricular septal defect) und brauchte dringend eine Operation. Ein marokkanischer Wohltätigkeitsverein und in Deutschland lebende Onkel des Mädchens haben eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um das Leiden der kleinen Inass zu mildern und ihr ein neues Leben zu schenken. Die Universitätsklinik Münster hatte die Operationskosten mit 19.000,00 Euro beziffert und es gab bereits Spenden-Zusagen in Höhe von 15.000,00 Euro. Die Differenz in Höhe von 4.000,00 Euro wurde von uns zugesagt. Die Herz-OP war jedoch teurer als gedacht und der Endbetrag lautet auf 29.832,00 Euro, wie wir vom Onkel des Kindes erfahren haben.

Aus diesem Grund brauchen wir jetzt unbedingt Ihre Spende, damit wir Inass Onkel bei der Bewältigung der Restsumme unterstützen können.

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Bitte spenden Sie jetzt über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite!

Die Spendensammlung für Marcel`s Herz-OP war erfolgreich!

Wir freuen uns, dass es in einer Gemeinschaftsaktion mit folgenden Organisationen gelungen ist, den Betrag für die Herz-Operation zusammen zu bekommen. Es waren beteiligt:

  • Kinderherzstiftung – Deutsche Herzstiftung e.V.
  • Ein Herz für Kinder  – Bild hilft e.V.
  • Aktion Kindertraum
  • Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe

iG92f3PWdL8-1Wir wünschen dem kleinen Marcel und seiner Mutter, dass die Operation bald erfolgt und erfolgreich verlaufen wird. Alles Gute vom Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe!

Wenn auch Sie daran beteiligt sein möchte, dass wir Kindern ein neues Leben schenken, spenden Sie bitte über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite. Sie bekommen von dieser Spendenplattform für jede kleine Spende eine Bescheinigung für das Finanzamt. Vielen Dank für Ihre Spende!

 

Marcel aus Kasachstan braucht eine Herz-Operation!

Der kleine Marcel ist erst sieben Monate alt und wurde mit einem schweren Herzfehler geboren. Die Diagnose lautet: Ventrikelseptumdefekt, Atriumseptumdefekt, Bikuspide Aortenklappe (Valvuläre Stenose). Marcel wurde bereits an seinem 4. Lebenstag ins Herzzentrum in Astana (Kasachstan) eingeliefert und wurde dort operiert. Nach einer 3-wöchigen Rehabilitation konnte das Kind nach sechs Wochen wieder nach Hause zurückkehren. Die Ärzte hatten allerdings nur eine kritische Aortenisthmusstenose (Ballonvalvuloplastie der Aortenstenose) behandelt. Der Druckgradient der Herzklappe wurde weniger, aber dennoch zu hoch. Dadurch entstanden eine Hypertrophie der linken Herzkammer und eine Herzinsuffizienz. iG92f3PWdL8-1Damit die linke Herzkammer sich bessert, ist es notwendig, dass die Herzklappe richtig funktioniert. Die Herzklappe muss rekonstruiert werden, was in Kasachstan nicht durchgeführt wird. Das Kind kann jetzt im Deutschen Herzzentrum in Berlin (DHZB) operiert werden, aber dafür sind 28.980,00 Euro notwendig, die die Eltern des Kindes nicht bezahlen können.

Bitte helfen Sie durch Ihre Spende mit, dass wir einen entscheidenden Beitrag zu dieser Operation leisten können. Jede kleine Spende hilft und wenn Sie über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite spenden, bekommen Sie für jede noch so kleine Spende eine Bescheinigung für das Finanzamt. Bitte spenden Sie jetzt! Vielen Dank!

 

Die zweijährige Inass aus Marokko braucht eine Herz-OP!

Die kleine Inass ist mit einem Herzfehler zur Welt gekommen. Sie hat ein Loch im Herzen (ventricular septal defect) und braucht dringend eine Operation. Ein marokkanischer Wohltätigkeitsverein und in Deutschland lebende Onkel des Mädchens haben eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um das Leiden der kleinen Inass zu mildern und ihr ein neues Leben zu schenken. 20151005_104124Die Eltern des Kindes leben in Marokko in ärmlichen  Verhältnissen und können ihrem Kind nur mit Ihrer Spende helfen. Der Zustand des Kindes hat sich verschlechtert und es besteht dringender Handlungsbedarf.  Die Universitätsklinik Münster hat die Operationskosten mit 19.000,00 Euro beziffert und es gibt bereits Spenden-Zusagen in Höhe von 15.000,00 Euro. Wir brauchen also nur noch 4.000,00 Euro um einem Kind das Leben zu retten.

Jetzt haben Sie die Chance mit Ihrer Spende dazu beizutragen, dass wir der kleinen Inass das Leben retten. Bitte spenden Sie jetzt über das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite!

Sie bekommen von dieser Plattform für jeden Betrag eine Spendenbescheinigung, die Sie bei Ihrer Einkommensteuererklärung geltend machen können. Ihre Spende kommt garantiert zu 100% an! Wir arbeiten ehrenamtlich und von Ihrer Spende geht kein Cent in die Verwaltungskosten.

Mujtaba wurde operiert – es geht ihm gut!

Vor einiger Zeit hatten wir einen Spendenaufruf für den 15jährigen Mujtaba aus Afghanistan veröffentlicht und wir freuen uns, dass der Junge jetzt operiert werden konnte.

Mutjaba aus Afghanistan (auf dem Foto mit seiner kleinen Schwester) und seine Familie werden durch ein deutsches Ehepaar seit vielen Jahren unterstützt. Der Junge wurde bereits im Alter von sieben Jahren wegen eines Herzfehlers in Deutschland operiert und jetzt hatten die Ärzte wieder eine Verschlechterung festgestellt. Mujtaba mit seiner jüngsten SchwesterNach einer Untersuchung wurde festgestellt, dass Mujtaba nur mit einer neuen Herzklappe überleben kann und die Operation sehr dringend war. Die Familie wohnt in der Nähe von Kabul und ist sehr arm. Für den Flug nach Deutschland, die Unterkunft und die Verpflegung  sorgt das deutsche Ehepaar, das sich als Pflegeeltern für den Jungen versteht.

Wir haben heute folgende Mail von dem deutschen Ehepaar erhalten, das Mujtaba seit vielen Jahren unterstützt. Hier der Text, bei dem wir aus Gründen des Datenschutzes die Namen herausgenommen haben.

Sehr geehrtes Team des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe,

wir möchten Ihnen berichten über Mujtaba. Er ist zum Ende des Jahres 2015 operiert worden. Er bekam eine neue Herzklappe, der Vorhofseptumdefekt wurde operiert und zwei Stents sind optimiert worden. Was sich so schnell schreibt, hat mehr als 8 Stunden gedauert und den Ärzten und allen Beteiligten viel abverlangt. Aber es hat alles funktioniert, von der Erteilung des Visums, der Finanzierung,  über die Operation und die Nachsorge. Wir waren alle mehr oder weniger mitgenommen, der junge Patient natürlich am meisten. Aber inzwischen haben wir uns wieder ein wenig erholt. Und Mujtaba haben wir inzwischen wieder aufgepäppelt.

Wir möchten Ihnen für Ihre Bemühungen sehr danken. Sie haben uns durch Ihre 1. Mail viel Mut gemacht. Wir haben zwischenzeitlich Zusagen in Höhe von rund 25.000,00 Euro.  Wieviel tatsächlich an Kosten aufgelaufen sind, wissen wir noch nicht, aber wir gehen davon aus, dass es gereicht hat. Obwohl die abschließende Untersuchung vor Mujtabas Heimreise nach Kabul noch nicht erfolgt ist.

Sollte wider Erwarten doch noch etwas fehlen, wären wir froh, wenn wir uns wieder melden dürfen. Vorerst verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Bishnu Maya hat schwere Verbrennungen erlitten!

Die zehnjährige Bishnu Maya aus Nepal hat schwere Verbrennungen am ganzen Körper erlitten. Ihre Mutter kocht auf einer offenen Feuerstelle und das kleine Mädchen wollte der Mutter helfen. Beim Kochen fing die überwiegend aus Kunstfasern bestehende Kleidung Feuer und die Zehnjährige hat schwerste Verbrennungen am Hals, am Oberkörper sowie an den Armen und Beinen davongetragen. Es sieht so aus, als ob mehr als 50% des Körpers davon betroffen sind. Bishnu maya1Die Notbehandlung erfolgte im Krankenhaus in Pohkhara. Die Ärzte können dem Kind dort aber nicht helfen und haben das Mädchen ins Shanku Hospital in Kathmandu gebracht, das auf wiederherstellende Chirurgie von Verbrennungsopfern spezialisiert ist. Jetzt stehen die ersten Operationen an und wir werden erst in den nächsten Tagen den Kostenvoranschlag des Krankenhauses bekommen. Die Behandlungskosten in Nepal sind erfahrungsgemäß im Vergleich zu unseren Preisen in Europa sehr gering, aber es werden sicher mehrere Tausend Euro sein, um Bishnu Maya wieder ein (fast) normales Leben zu ermöglichen.

Die Eltern des Kindes sind arme Bauern in Nepal, die nicht in der Lage sind die Behandlungskosten für das Kind zu bezahlen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit wir die notwendigen Operationen in Nepal bezahlen können. Ihre Spende wäre die „erste gute Tat in 2016!“

Spenden Sie bitte über das Formular von betterplace.org auf dieser Seite. Sie bekommen von diesem Portal dann eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt.

Leider haben wir heute, am 02. Februar 2016, die traurige Nachricht aus Kathmandu in Nepal bekommen, dass Bishnu Maya verstorben ist. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hatte eine Kostenübernahmezusage für die Behandlungskosten übernommen, aber die Verbrennungen des Kindes waren leider zu umfangreich. Wir sind sehr traurig, dass die Ärzte in diesem Fall trotz unserer Zusage die Kosten zu übernehmen, nicht helfen konnten.

Noorsen wurde das Leben geschenkt!

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat sich mit einem Teilbetrag von 10.000,00 Euro an den Kosten für die dringende Herz-Operation des kleinen Mädchens beteiligt und wir freuen uns, dass wir einen Betrag dazu leisten konnten, dass Noorsen das Leben neu geschenkt wurde. Noorsen geht es wieder gut und sie wird ein normales Leben führen können. Wir freuen uns mit den Eltern.

Die Kontaktperson aus der Schweiz hat uns dazu folgende Mail geschrieben und wir möchten sie Ihnen nicht vorenthalten.

Lieber Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe!

Ich möchte Ihnen heute die schöne Nachricht senden, dass es der kleinen Noorseen gut geht!! Noorseen ist am 26. Oktober 2015 in Frankfurt am Main, Flughafen angekommen. Ich habe sie dort abgeholt und mit dem Auto nach Sankt Augustin gefahren. Dort hatten wir auch glücklicherweise ein Appartement im Ronald Mc Donald Haus bekommen, wo die Familie, solange Noorseen stationär behandelt wurde, wohnen konnte. Noorseen war mit ihrer Mutter  vor der Operation und auch nach der Intensivstation dort, wo sie 5 Tage verbracht hat. Noorseen in Arm of MahmoudNach allen Untersuchungen ist Noorseen dann planmäßig am 28. Oktober um 8.00 Uhr in den OP gekommen. Das war schon ein ergreifender Moment für uns alle, denn schließlich ist das eine Operation am offenen Herzen, wo mit allen Risiken zu rechnen ist. Nach 5 Stunden hat Professor Asfour uns bereits informiert, dass alles ohne Komplikationen verlaufen ist und Noorseen hat sich erstaunlich schnell erholt. Die nächsten 2-3 Tage waren dann auch ausschlaggebend für die Erholung und wie alle Medikamente wirken und deren Verträglichkeit. Alle Ergebnisse waren gut. Wir sind sehr glücklich. Sie hat sich dann eigentlich weiterhin gut und rasch erholt. Die Ärzte sind zufrieden und nach allen abschließenden Untersuchungen durfte Noorseen an ihrem ersten Geburtstag dem 10. November 2015, wieder nach Hause fliegen. Noorseen in Carriage so happyDas war so unglaublich, dass sie sich so schnell erholt hat. Und es ist ergreifend wenn man ihr Herz jetzt schlagen hört, so friedlich und rhythmisch, im Gegensatz zu vorher. Also das sind schon emotionale Momente… Wir sind unendlich dankbar für die Möglichkeit, die uns gegeben wurde dieses noch so kleine Leben zu retten. Wir hoffen, dass alles so gut weiter verläuft und Noorseen ein gesundes, normales Leben führen kann. Jetzt hat sie alle Chancen dank der Spenden und Anteilnahme. Im Namen von Noorseen und ihrer Familie möchte ich hier ein unendliches Dankeschön aussprechen. Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten und ich sende Ihnen anbei ein paar Fotos von Noorseen. Man sieht wie gut es ihr jetzt geht. DANKE!!!!

Olivia wurde mit einem Herzfehler geboren!

Godiver u OliviaDie kleine Olivia wurde im 02. Februar 2015 in Nigeria mit einem Herzfehler geboren, der dringend operiert werden muss. Die Diagnose lautet: Persistierender Ductus Arteriosus / Fallot-Tetralogie. Es war eine Zwillingsgeburt und links auf dem Foto sieht man auch ihre Schwester Godiver. Die Operation soll in der Kinderkardiologie des Deutschen Herzzentrums in Berlin durchgeführt werden und der Kostenvoranschlag beträgt 31.200,00 Euro. Diese Summe können die Eltern und Verwandten des Mädchens nicht aufbringen und bitten dringend um Ihre Hilfe. Diese Herzoperation ist bei den Spezialisten in Deutschland ein Standardeingriff und es ist davon auszugehen, dass Olivia danach ein normales Leben führen kann. Wenn das Geld für die dringende Herzoperation nicht gesammelt werden kann, wird ihre Schwester Godiver wahrscheinlich leider allein aufwachsen müssen.Olivia-1

Helfen Sie bitte mit, dass die beiden Schwestern eine gemeinsame Zukunft haben. Vielen Dank!

Wenn Sie das Spendenformular von betterplace.org auf dieser Seite nutzen, bekommen Sie für jeden noch so kleinen Betrag eine Spendenquittung von diesem Spendenportal, das diesen Service kostenlos anbietet.

Liana kann operiert werden! Danke für Ihre Spenden!

Soeben haben wir von Lianas Mutter die erfreuliche Nachricht bekommen, dass die für die OP notwendige Summe zusammengekommen ist; einen Teil davon haben wir dem Krankenhaus zugesagt !

IMG_201506155_044411Liana kam am 02. März 2015 in Teheran mit einem angeborenen Herzfehler auf die Welt. Es handelt sich um eine Fallot-Tetralogie, die nur durch eine Operation behoben werden.

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe freut sich, dass die Operation im Herzzentrum Berlin jetzt eingeplant werden kann und wir einen Beitrag dazu leisten können, dass dem kleinen Mädchen ein normales Leben ermöglichen wird.

Wenn auch Sie dazu beitragen wollen, dass wir kranken Kindern eine Zukunft schenken, dann spenden Sie bitte einfach über das Spendenformular von betterplace.org auf der rechten Seite. Sie bekommen für jeden noch so kleinen Betrag von diesem Portal eine Spendenbescheinigung, die bei der Einkommensteuer geltend gemacht werden kann.

Andrii aus der Ukraine braucht eine Nieren-OP!

AndriiEin 10-jähriger Junge aus der Ukraine kann nur überleben, wenn das Geld für eine Nierenoperation zusammen kommt. Ein Krankenhaus in Weißrussland will die OP für 60.000 USD durchführen, aber der Familie fehlen noch etwa 30.000 Dollar, um das Krankenhaus bezahlen zu können. Die Familie, Verwandte und Freunde haben bereits alles Geld zur Verfügung gestellt, was sie hatten und es wurden bereits Spenden in der Ukraine gesammelt. Zu allem Unglück hatte Andriis Vater einen Job auf einer gefährlichen Baustelle angenommen, um mehr Geld zu verdienen, aber er verunglückte vor einigen Wochen tödlich. Jetzt hat der Bruder des Verstorbenen an mehrere Hilfsorganisationen und Stiftungen in Deutschland geschrieben und um Hilfe gebeten, die das Leben seines 10-jährgen Neffen retten kann.

Auch Sie können mit einem kleinen Betrag dazu beitragen, dass wir möglichst viel Geld für Andrii einsammeln können. Wenn Sie über das Spendenformular auf der rechten Seite überweisen, bekommen Sie von betterplace.org für jede – auch noch so kleine – Spende eine Spendenbescheinigung, die Sie bei der Einkommensteuererklärung absetzen können.

Die 5-jährige Florence aus Ghana wurde erfolgreich operiert!

Wir hatten eine Anfrage von einer Dame aus Süddeutschland, deren Tochter in Ghana lebt. Die 5-jährige Florence, die Tochter der Kinderfrau, musste dringend wegen zwei Löchern im Herz operiert werden. Eine komplizierte OP, die nicht in Ghana durchgeführt werden kann. Es begann eine breit angelegte Spendensammlung, um die Herz-OP in Deutschland, die mit etwa 34.140,00 Euro veranschlagt wurde, durchführen zu können.

In einer Gemeinschaftaktion von Bild hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“, der Stiftung Zuversicht für Kinder, der Meise-Stiftung, der Uwe Seeler Stiftung, einer kleinen privaten Spendensammlung und dem Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe konnte die Summe letztlich zusammengetragen werden. Die Operation wurde inzwischen im Deutschen Herzzentrum in Berlin, im Bereich Kinderkardiologie der Charité, erfolgreich durchgeführt und der kleinen Florence geht es bereits besser.

Die kleine Florence und ihre Mutter, wie auch die Organisatorin der Hilfsaktion freuen sich mit uns, dass wir der kleinen Florence das normales Leben geschenkt haben und wünsche ihr für die Zukunft nur das Beste.

Wenn auch Sie dazu beitragen einem Kind ein neues Leben zu schenken, spenden Sie einfach über das auf dieser Seite vorhandene Spendenformular. Vielen Dank!

Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe ermöglicht Herz-OP!

Das Geld für Yusufs Herz-OP ist zusammen!

Foto_JPDer Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat heute, am 29. Mai 2015, den Fehlbetrag in Höhe von 12.830,00 Euro, der für die Operation des kleinen Yusuf aus dem Irak noch ausgeglichen werden musste, zugesagt. Der Kostenvoranschlag des Deutschen Herzzentrums in München beträgt 35.830,00 Euro. Wir hoffen, dass Yusuf nach der Operation in München eine fröhliche Kindheit erlebt und später ein normales Leben führen kann. Es war wieder einmal eine tolle Gemeinschaftsaktion, die von folgenden Organisationen unterstützt wurde:

Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe 12.830,00 Euro, Bild hilft e.V. Ein Herz für Kinder 10.000,00 Euro, Stiftung Zuversicht für Kinder 5.000,00 Euro, Beckenbauerstiftung 5.000,00 Euro und die Uwe Seeler Stiftung 3.000,00 Euro.

Herzzentrum München sagt OP ab – Universitätsklinik Münster hilft!

Es war ein Spießrutenlauf, bis ein Krankenhaus gefunden war, das den Säugling operieren konnte. Die OP war beim Herzzentrum München mit Aufnahme und Operationstermin angemeldet und geplant. Kurz vor der Ankunft in Deutschland wurde jedoch eine Absage erteilt, weil es eine Überbelegung durch Notaufnahmen gegeben hatte. Es ist allerdings unverständlich, dass eine terminierte Operation an einem Säugling so kurzfristig abgesagt wurde. Auch in Gießen hatte man keine Gelegenheit den kranken Säugling zu operieren.

Ayman ist am 4. November in der Uniklinik Münster aufgenommen worden!

Die Visa für Mutter und Kind wurden am 2. November 2014 nach einer Kostenübernahmeerklärung durch den Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe im Deutschen Generalkonsulat in Kurdistan erteilt. Der nächst Flug nach Deutschland wurde gebucht und Ayman ist mit seiner Mutter am 4. November in  Düsseldorf gelandet. Vom Flughafen Düsseldorf aus ging es sofort in die Kinder-Kardiologie der Universitätsklinik Münster, die spontan eingesprungen ist und ihre Hilfe zugesagt hat. Ayman ist mit einem Herzfehler geboren. Es handelte sich um eine Arterienverformung (Tricuspid artresia), die dringend operiert werden musste. Der Säugling brauchte bereits Sauerstoff.

Ayman wurde erfolgreich operiert und befindet sich auf dem Weg der Besserung!

Die Uniklinik Münster untersuchte den Kleinen gründlich und entschied sich für die Operation. Ayman wurde nach der OP in der Intensivstation gepflegt und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Für die ganze Operation wurden 32.740,00 Euro benötigt, von denen 13.000,00 Euro von der Gesellschaft für Ökologie & Sozialarbeit, GÖS-e.V. München von verschiedenen Stiftungen zusammengetragen wurde. Als sich die GÖS an den Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe wendete, fehlten noch 19.740,00 Euro, die dem Säugling das Leben retten sollten. Die Stifter des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe zögerten nicht lange und stellten den Fehlbetrag unbürokratisch zur Verfügung.

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe bedankt sich bei der Universitätsklinik Münster und freut sich, dass er dazu beitragen durfte, dass ein so junges Leben gerettet werden konnte und es Ayman wieder besser geht.

Stifter und Redaktion wünschen weiterhin gute Besserung!

Kushi wurde erfolgreich operiert!

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat die wieder einmal notwendige Operation für Kushi bezahlt. Die OP wurde in ihrem Heimatland Nepal in der Hauptstadt Kathmandu durchgeführt. Hier ein kleiner Überblick:

Kushi war mit siedendem Fett fürchterlich verbrannt worden und musste seit November 2011 bereits zum 7. Mal operiert werden. Wie auch in der Vergangenheit wurde verbranntes, vernarbtes und verwachsenes Gewebe entfernt und auf die Stellen wurde gesunde Haut transplantiert. Diese Operation muss Kushi bis zum Ende ihres Wachstums immer wieder über sich ergehen lassen, um die Beweglichkeit der Haut zu sichern.

Die letzte Operation wurde im August am Hals vorgenommen und ist erfolgreich verlaufen.
Das Mädchen war bis Anfang September im Krankenhaus, wo die Wunden täglich gepflegt wurden, bis der Wundbereich geschlossen war. Zusätzlich bekommt Kushi Physiotherapie mit Übungen, die die neu transplantierte Haut beweglich machen sollen.

Khusi March 2014 - 07 Inzwischen sind die Operations-Wunden komplett verheilt und Kushi geht wieder in die Schule. In etwa sechs Monaten wird sie wieder zur Untersuchung erscheinen, damit festgestellt werden kann, wann die nächste Operation erfolgen muss.

Bild: Back-to-Life

Die letzte Operation wurde vom Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe bezahlt. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit genügend Geld für die nächste Operation zusammen kommt.

Die Behandlung von Angy läuft nach Plan!

Die erste Therapie im Universitätsklinikum in Rostock läuft und Angy hat bereits den größten Teil davon geschafft. Jetzt sind zwei Wochen Pause vorgesehen, damit sich Angy wieder etwas erholen kann. Falls kein Zwischenfälle auftreten, wie beispielsweise Fieber, wird in dieser Zeit nur einmal wöchentlich der Katheter ambulat gespült und danach hat Angy die erste wohlverdiente Pause in der anstrengenden Therapie.

Angy_2014_10Angy hat Fortschritte gemacht und die Therapie ist nach Auskunft der behandelnden Ärzte gut angeschlagen. Die Schmerzempfindlichkeit im Bereich der Knochen und Gelenke hat nach wenigen Tagen abgenommen und Angy geht inzwischen schon wieder auf eigenen Beinen. Sie bekommt als unterstützende Maßnahmen Krankengymnastik.

Die Intensiv-Therapie wird nach der kleinen Erholungspause bis Ende Januar fortgesetzt und erfolgt in teils stationärer und ambulanter Behandlung. Jetzt sind Sie aber an der Reihe:

Für die Intensivphase fehlen im Moment noch ca. 12.000 Euro! Bitte spenden Sie jetzt, damit Angy weiter behandelt werden kann. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe ist bisher mit einem Beitrag von 30.000 Euro an den Behandlungskosten beteiligt.

Nach der Intensivphase ist eine Erhaltungstherapie geplant, die über etwa 1 1/2 Jahre auch in Deutschland erfolgen soll, damit Angy wieder dauerhaft gesund bleibt. Die Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung ist gestellt.

Angy, ihre jüngere Schwester Alicia und natürlich ihre Mutter haben inzwischen schon etwas deutsch gelernt und bitten Sie um Ihre Unterstützung, damit auch die Erhaltungsphase nach der Therapie finanziert werden kann.

Hilferuf für die kleine Lea!

Lesen Sie hier den herzzerreißenden Hilferuf von Leas Mutter mit der gesamten Leidensgeschichte:

Meine Tochter kam im Dezember 09 in München auf die Welt. Der Schwangerschaftsverlauf war unauffällig und auch die Geburt, war nicht sehr ungewöhnlich. Nach der Geburt jedoch, war sofort klar, dass etwas mit meiner Tochter nicht stimmte. Ihre Startwerte der Atmung beliefen sich nur auf 2 7 7, des Weiteren krampfte sie ein paar Minuten nach der Geburt. In der ersten Woche bewegte sie sich wenig, jedoch stabilisierte sich ihre Atmung. Nach einer Woche kam jedoch das Unglück, dass sie im Krankenhaus ausgekühlt ist und beatmet werden musste, durch eine Verlegung innerhalb von München und den Weihnachtsfeiertage konnte einige Zeit keine Untersuchungen durchgeführt werden. Nach 5 Wochen wurde das erste MRT vom Kopf und der ersten Halswirbel gemacht und festgestellt, dass sie eine Rückenmarksverengung in Höhe C2 hat, diese durch eine Wirbelfehlbildung kommt. Dies wollte man operierten, doch als ich die Zustimmung gab, wurde die Aussage zurückgenommen, meine Tochter kam in eine Gipsschale, bis die Halswirbel stabilisiert werden können und ein Luftröhrenschnitt gemacht werden könnte. Mir wurde nur noch gesagt, dass sie eine instabile Wirbelsäule der ersten 3 Halswirbel hat. Aus privaten Gründen und da in München keine Behandlungsaussichten mehr bestanden,  habe ich meine Tochter nach 4 Monaten nach Heidelberg in die Uni Klinik verlegen lassen. In den 6 Monaten Aufenthalt  auf der Intensivstation konnte meiner Tochter auch nicht geholfen werden, bzw. traute sich keiner etwas zu tun, da so ein Bild noch nie gesehen wurde. Ebenfalls ein Aufenthalt im Querschnittszentrum brachte keine neuen Erkenntnisse. Dort traute sich auch keiner an den Fall heran. Ich ließ sie im Oktober 10 nach Mannheim in die Universitätsklinik verlegen. Dort fanden wir einen Arzt der die angebliche instabile Wirbelsäule untersuchte und sie endlich nach 11 Monaten aus der Gipsschiene befreite. Ebenfalls wurde versucht durch einen Luftröhrenschnitt und ein Entwöhnungsprogramm meine Tochter zur Eigenatmung zu bewegen. Lediglich eine Halskrause aus Schaumstoff sollte die Halswirbel stützen, bis man eine instabile Halswirbelsäule ganz ausschließen konnte. Nach einem Jahr Intensivstation konnte meine Tochter nach Hause entlassen werden. Sie entwickelte sich immer weiter, sodass ihre Muskulatur zunahm und auch ihre Empfindlichkeit. Jedoch ist ihre Beweglichkeit noch sehr stark eingeschränkt. Im Oktober 11 war es dann soweit, dass sie im wachen Zustand alleine Atmen konnte und nachts nur noch ganz wenig Unterstützung braucht. Im Februar 12 sind wir in die Schweiz verwiesen wurden, um auszuschließen, dass die Rückenmarksverengung durch eine instabile Wirbelsäule zustande gekommen ist. Im April, erklärte mir der Arzt, dass die Halswirbelsäule stabil ist und auch der Rückenmarksverlauf nicht durch die Wirbel, zustande gekommen war. Jedoch hatte er so ein Bild noch nie gesehen. Der weitere Weg führte uns nach Wiesbaden zu einem Neurochirurg, der in diesem Bereich große Erfahrungen besitzen sollte. Dieser führte alle Untersuchungen (MRT, CT, SEP, AEP…) durch und entschied, dass meine Tochter großen Entwicklungspotenzial hat, und verwies uns an eine Reha Einrichtung in Gailingen. Dort verbrachten wir nun 11 Wochen, da eine weitere Dauer auch mit der Finanzierung über die Krankenkasse nicht möglich war, obwohl meine Tochter kleine Fortschritte zeigte.

Medizinisch besteht dieser inkomplette Querschnitt aus unerklärlichen Gründen. Aber die Nervenbahnen sind durchgängig, sodass Fortschritte möglich sind.

Wir haben die Reha mit mäßigem Erfolg absolviert, und ich gehe mit ihr auf eigene Kosten zur Ostheopatie, die auch zu kleineren Erfolgen bis jetzt geführt hat. Leider sind diese Erfolge immer wieder für mich ein Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, jedoch der durchschlagende Erfolg blieb noch aus.

Nun waren wir in der Naturheilpraxis, die sich genau auf Kinder, wie meine Tochter spezialisiert haben. Die Kosten habe ich mir sehr hart zusammengespart, um mein Kind dort vorstellen zu können. An dem Vorstellungstag wurde meine Tochter eingehend untersucht und mir wurde angeboten bei meiner Tochter, die Behandlung durchzuführen, da bei ihr die Erfolgsaussichten vielversprechend sind. Die Praxis hat meine Tochter umgehend auf die Prioritätenliste gesetzt, da sie derzeit die besten Aussichten auf ein eigenständiges Leben sehen und fehlende Funktionen regenerieren zu können und wir konnten im Oktober 13 mit dem ersten Behandlungsblock absolvieren.

Bis jetzt konnte ich die ersten 4 Behandlungen über Leihgaben von Verwandten und Stiftungen finanzieren, jedoch ist mittlerweile auch die Familie finanziell erschöpft und ich kann das Geld auch nicht so schnell zurückzahlen. Als alleinerziehende Mutter ohne Arbeit, da ich mich 24 Stunden alleine um mein Kind kümmern muss, habe ich nicht das nötige Geld, was mir das Herz zerreißt. Ich bitte sie um finanzielle Unterstützung, da die Behandlung viel Geld kostet und meine Tochter mehrere Sitzungen benötig. Dies führt zu erheblichen Kosten, die sich pauschal für ein Jahr etwa auf 20000€ belaufen.  Ich habe schon Glück ein Apartment in der Nähe des Behandlungszentrums gefunden zu haben, das ich kostengünstig für die Behandlungsabschnitte zur Verfügung gestellt bekomme, dass ich die Übernachtung und die Anreisekosten weitestgehend allein gestemmt bekomm.

Nach den Behandlungen ließen sich schon für mich erhebliche Fortschritte deutlich sehen. Meine Tochter ist relativ Stabil im wachen Zustand von der Beatmung weg und benötigt im Schlaf nur noch eine geringe Druckunterstützung. Die Kopf-Rumpfmuskulatur hat sich verbessert und auch die allgemeine Kraft den Oberkörper zu halten, sodass ich sie mittlerweile nur noch an Schultern und Po halten muss, um sie zu tragen und nicht mehr komplett den Oberkörper halten muss. Ebenfalls das Stehen in einem Stehbrett ist nun möglich, sowie die Reizempfindlichkeit an den Extremitäten ist da. Weiterhin dreht sich meine Tochter nun von der Seite selbständig auf den Rücken und kann auch in Bauchlage ihren Kopf eigenständig von einer Seite auf die andere auf Kommando drehen. Weiterhin lässt sich meine Tochter über die Vojta Druckpunkte nun mehr reizen und besser behandeln. Selbst ihre Physiotherapeuten sehen diese Fortschritte und sehen die Therapie als sehr effektiv und sinnvoll an. Dies haben sie auch in ihren Gutachten niedergeschrieben, dass ich gerne bereit bin Ihnen zuzusenden.

Da dies nun die einzige Möglichkeit für meine Tochter ist, würde ich alles tun, um diese Behandlung für meine Tochter zu ermöglichen. Diese Therapie hat sehr gute Erfolgsaussichten für meine Tochter und ist unbedingt notwendig, um ihr später mal ein einigermaßen selbstständiges Leben zu ermöglichen.

Ich wende mich an sie, da ich verzweifelt bin und ich nicht mehr weiß was ich tun soll, ohne finanzielle Hilfe von anderen.

Ich habe bis jetzt immer alles für meine Tochter getan und bin mit ihr überall bis jetzt hin, bei denen meinem Kind geholfen werden konnte, dies immer wieder zu kosten geführt haben, sodass ich mittlerweile einfach nichts mehr besitze, was ich noch geben könnte, um diese Therapie durchführen zu lassen. Leider übernimmt die Krankenkasse diese Behandlung nicht, obwohl das Naturheilzentrum Erfolge nachweisen kann. Mir fällt einfach keine weitere Möglichkeit mehr ein, als mich an Sie zu wenden und auf Unterstützung zu bitten. Auch ein Spendenkonto für meine Tochter wurde bereits vom Caritas eingerichtet und veröffentlicht. Durch verschiedene Flyeraktionen schaffen wir es, dass immer kontinuierlich kleinere Spenden uns erreichen. Jedoch war der Betrag vom Dezember bis April nur bei 1500€, mit dem wir nur einen kleinen Teil der Kosten decken können. Auch über Hilfen, wie Benefizveranstaltungen oder weitere Veröffentlichungen über das Internet möglich wären, bin ich dankbar.

Auf ein Foto der kleinen Lea verzichten wir im Interesse des Kindes und im Interesse der Mutter, obwohl wir die Freigabe dafür haben.

Wann und wie bekommt man Hilfe für Behandlungskosten?

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe ist eine private Stiftung, die in die Merck Finck Stiftung integriert ist. Die Stifter haben den Stiftungsfond nicht selbst als eigenständige Stiftung gegründet, weil sie absolut anonym bleiben wollen. Das gelingt nach dem deutschen Stiftungsrecht nicht, wenn man eine eigene Stiftung gründet, denn alle Stiftungsgründer werden im Stiftungsregister eingetragen und dieses Register ist öffentlich. Die Zielsetzung der Stifter ist die Behandlungskosten oder einen Teil der Kosten für die Behandlung schwerkranker Kinder zu übernehmen, für die es sonst keine Leistungsträger gibt und deren Eltern die Behandlungskosten nicht aus eigenen Mitteln tragen können.

 

Warum kann eine so junge Stiftung schon in großem Umfang helfen?

 

 Das Stiftungskapital (Grundstockkapital) einer Stiftung darf nicht für den Stiftungszweck verbraucht werden, sondern Stiftungen dürfen nur den Ertrag aus dem Stiftungskapital für die in der Stiftungssatzung festgelegten sozialen, gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecke verwenden. Die Stifter haben in den Stiftungsfonds aus diesem Grund nur einen Teil des Geldes eingezahlt, den sie für die Hilfe von kranken Kindern zur Verfügung stellen wollen. Selbstverständlich werden auch die zukünftigen Erträge dem Stiftungszweck zugeführt, aber weil der Stiftungsfonds erst etwa ein halbes Jahr existiert, sind die Erträge noch nicht sehr hoch. Wenn Hilfsanträge eingehen, werden diese nach den geltenden Vorschriften des Stiftungsrechts überprüft und wenn die Stifter dem Antrag auf Hilfe für Behandlungskosten stattgeben, erfolgt eine zweckgebundene Spende der Stifter in die Merck Finck Stiftung und die Spende wird dem Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe gutgeschrieben.

 

Wer zahlt bei genehmigten Hilfsanträgen das Geld aus der Stiftung?

 

Thorben-Wengert_pixelio.de

Thorben-Wengert_pixelio.de

Wenn die Stifter nach Prüfung einem Hilfsantrag zugestimmt haben, erfolgt eine Überweisung der Stifter aus ihrem Privatvermögen auf das Konto der Merck Finck Stiftung. Der Überweisungsträger enthält den Vermerk Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe und „zweckgebunden für ……….“. Die Stifter oder der Administrator der Website, Herr Claus-Peter Bohlmann, der gleichzeitig Kontaktperson des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe ist, informiert die Merck Finck Stiftung über den Überweisungsvorgang und gibt den Überweisungsauftrag mit den Konto- und Rechnungsdaten des Empfängers der Zuwendung an die Merck Finck Stiftung. Leistungserbringer, die eine Zusage vom Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe für eine Hilfsanfrage bekommen haben, erhalten also die Überweisung im Auftrag des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe direkt von der Merck Finck Stiftung.

Fortschritte bei der Behandlung des CDG Syndrom 1a!

Die Eltern der 5-jährigen Elena hatten für die Behandlungskosten Hilfe beim Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe beantragt und eine Kostenübernahme wurde für die erste Behandlung im Jahr 2014 zugesagt. Die erste Behandlungsserie wurde zwischen dem 24. Februar 2014 und dem 20. März 2014 im Naturheilzentrum Bottrop durchgeführt. Die vorher durchgeführten Behandlungen, die Elenas Eltern noch aus eigenen Mitteln finanzieren konnten, hatten bereits erfolgversprechende Verbesserungen hervorgebracht und auch die jetzt durchgeführte Behandlungsserie hat die früheren Erfolge bestätigt. Allen Beteiligten ist dabei völlig klar, dass es keine vollkommene Heilung für Elena geben kann, sondern nur eine Verbesserung der Lebensumstände für das kleine Mädchen. Dieses Minimalziel ist bei dem Krankheitsbild des Kindes jedoch jede Anstrengung wert.

Die Kombination von klassischen Behandlungsmethoden und Naturheilverfahren hat sich bei der Behandlung des CDG Syndroms 1 a bewährt!

Ständiges Muskeltraining, kontinierliche Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie sind die klassischen Behandlungsmethoden, die für Elena das Leben erleichtern und verbessern sollen. Zur Unterstützung hat Elena in der Behandlungsserie im Naturheilzentrum Bottrop an 11 Therapieterminen insgesamt 22 ambulante Ganzkörperregulationsbehandlungen bekommen, die wie folgt zusammengestellt wurden.

Mikrosystem-Akupunktur

su jok, eciwo, periostal, yamato, chin. Schädel, franz. und russ Ohr, korean. Hand

Stimulation von Akupunkturpunkten

Aromaöl, Tiefenwärme, Farblich

Atem- und Infusionstherapie

Aromaöl, Pflanzen, Kräuter

Medikomechanische Anwendungen

Einreibung, manuelle Therapie, Injektion

Repertorisation

Homoöpathie, Isopathie, Phytotherapie, medizinische Infusionen, Tees

Intensiv-Beratung

Ernährung, psycho-soziale und familiäre Faktoren, Folge-Anamnese, Therapieverlauf

Kleine Fortschritte geben Anlass zur Hoffnung und ermutigen zu weiteren Behandlungen!

Die Behandlungserfolge werden nicht nur durch Elenas Eltern bestätigt, sondern auch von Therapeuten und behandelnden Ärzten. Die einzelnen Veränderungen nach der Behandlungsserie:

  • Positive Verbesserung der Motorik
  • Verbesserung der Feinmotorik
  • Verbesserte Stabilität durch die Erhöhung des Muskeltonus
  • Deutliche Zunahme der statomotorischen Leistung
  • Bessere Koordination der oberen und unteren Extremitäten
  • Steigerung der kognitiven Fähigkeiten
  • Vereinfachung der Kommunikation

Die vorgenannten Behandlungen fördern offensichtlich das Selbstheilungspotential des Körpers und unterstützen damit den Verbesserungsprozess. Selbst die kleine Elena spürt die Verbesserungen offenbar deutlich, denn sie ist bei den Behandlungen stets hoch motiviert.

Weitere Fortschritte bei der Behandlung des CDG Syndroms werden prognostiziert!

Die erfolgten Ganzkörperregulationsmaßnahmen, die als Schwerpunkt die Nadelstichtechnik (Akupunktur) beinhalten, haben gezeigt, dass diese Reize dem Körper in seiner Regenerationsfähigkeit helfen. Die Empfehlung der Experten lautet, dass die Kombination von naturheilkundlicher Reiztherapie und intensivtherapeutischen Behandlungen fortgesetzt werden sollte. Weitere Fortschritte der motorischen, kognitiven und artikulatorischen Fähigkeiten werden erwartet.

Die durchgeführte Behandlungsserie wurde durch eine zweckgebundene Spende des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe an die Merck Finck Stiftung ermöglicht. Die Liquidation des Naturheilzentrums Bottrop wurde im Auftrag des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe durch die Merck Finck Stiftung überwiesen.

Bitte helfen auch Sie durch Ihre Spende, dass wir die nächste Behandlungsserie für die kleine Elena ermöglichen können.

Zur Spende geht es hier.

 

Die Hilfsanfragen für Behandlungskosten reißen nicht ab!

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe ist trotz seiner erst seit einigen Monaten begonnenen Tätigkeit inzwischen zu einer Adresse geworden, an die sich viele Hilfesuchende wenden. Es wurde und wird keine Werbung für den Stiftungsfonds gemacht, der bei für die Eltern nicht bezahlbaren Behandlungskosten Hilfe anbietet, denn alle Spenden werden ausschließlich für die Behandlung von kranken Kindern verwendet. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe arbeitet völlig ohne Verwaltungskosten, denn die Administration der Website und die Abwicklung von Hilfsanfragen an die Stiftung werden ehrenamtlich geleistet. Die nicht zu verhindernden Kosten für die Vermögensverwaltung, die Buchführung und die Jahresabschlüsse des Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe werden als zusätzliche Spenden von den Stiftern übernommen.

 

Hier zwei aktuelle Beispiele von Hilfsanfragen nach Hilfe für Behandlungskosten:

 

Ein 4-jähriger Junge aus der Ukraine leidet an einem Gehirntumor!

 

Die Eltern des kleinen Jungen sind aus der Ukraine mit einem Touristenvisum eingereist und haben bereits alle Ersparnisse für die Behandlung des schwerkranken Kindes eingesetzt. Leider sind die eigenen Mittel jetzt erschöpft und der Junge braucht eine Protonenbestrahlung, die etwa 50.000 Euro kostet.

Rainer Sturm_pixelio.de

Rainer Sturm_pixelio.de

Der Hilferuf kommt von einer Elternhilfe für krebskranke Kinder, die sich für die Behandlung des Kindes, das keine Krankenversicherung hat, einsetzt. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat der Elternhilfe inzwischen einen Selbstauskunftsbogen geschickt, der zur Einhaltung der strengen Vorschriften im deutschen Stiftungsrecht leider nötig ist. Wenn diese kleine bürokratische Hürde genommen ist und es stiftungsrechtliche keine Bedenken gibt, gehen wir davon aus, dass dem Kind zunächst mit einer ersten notwendigen Behandlung geholfen werden kann. 

 

Die 1 ½ – jährige Sofia aus Russland leidet an Epilepsie!

 

Es wird den Eltern der kleinen Sofia aus Russland zwar keine Heilung versprochen, aber es gibt durchaus alternative Behandlungsmethoden, die das Leben des Kleinkindes erträglicher machen können. Eine Spezialklinik hat das Mädchen bereits behandelt und man hat nach einigen Versuchen jetzt eine Therapie gefunden, die Wirkung zeigt. Die täglichen Krampfanfälle konnten in der Häufigkeit bereits deutlich reduziert werden und die Ärzte gehen davon aus, dass sich der Zustand des kranken Kindes weiterhin stabilisieren wird. Es sind dazu mehrere Klinikaufenthalte mit einer Behandlungsserie notwendig, die für dieses Jahr mit etwa 15.000 bis 20.000 Euro eingeschätzt werden. Die in Deutschland eingesetzte Behandlungsmethode ist in Russland nicht anerkannt und wird auch von den Ärzten in Russland nicht angeboten. Der Hilferuf kommt von der Großmutter der kleinen Sofia, die in Deutschland lebt. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat einen Selbstauskunftsbogen an die Großmutter des Kindes geschickt und wartet jetzt auf die für die Bearbeitung des Hilferufs notwendigen Unterlagen. Sollten die eingereichten Unterlagen eine Zuwendung nach dem Stiftungsrecht zulassen, ist davon auszugehen, dass der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe zunächst die Behandlungskosten für 2014 übernehmen wird.

 

Wenn auch Sie für kranke Kinder spenden wollen, können Sie das hier.

Jede Spende ist willkommen!

Es warten noch viele andere Kinder, die keine Krankenversicherung haben und deren Eltern die oft teuren Behandlungskosten nicht tragen können, auf dringende ärztliche Hilfe!