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Die 3-jährige Angelina leidet unter Epilepsie

Angelina Njeri Nganga wurde am 30.09.2022 per Notkaiserschnitt geboren. Schnell wurde eine Zerebralparese festgestellt und in einem Nachsorgetermin Epilepsie diagnostiziert. Die Krampfanfälle begannen im Alter von drei Monaten als Folge einer Meningitis. Am 12. Dezember bekam Angelina Durchfall und Erbrechen, was sich mehrfach wiederholte. Sie wurde unfähig Nahrung aufzunehmen und wurde mit Bewusstseinsverlust in das St. Joseph Health-Center gebracht. Dort wurden auf den Intensivstation eine Reihe von Untersuchungen durchgeführt. Angelina liegt weiter auf der Intensivstation und wird wegen Mangelernährung und hypovolämischem Schock intravenös versorgt. Außerdem erhält sie eine Sauerstofftherapie. Sie ist das dritte Kind der Familie, die am Existenzminimum lebt und die Behandlungskosten nicht bezahlen kann.

Winnie (14 Jahre) hat einen Oberschenkelbruch!

Winnie Jerotich Kipchumba wurde am 18.10.2011 in Kenia geboren. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter und zwei Schwestern in einem Slum. Die Mutter ist Witwe und versucht die Familie allein durchzubringen. Der Vater starb bereits, als Winnie noch sehr jung war. Sie hatte nach einer Woche Gelbsucht und kam ins Kenyatta Hospital. Nach sechs Monaten wurde ein CT gemacht, wobei Hirnschäden festgestellt werden konnten. Am 01. Dezember 2025 erlitt Winnie eine MID-Schwellenfermurfraktur. Aus einer kleinen Patientenklinik wurde sie am 09. Dezember 2025 in das Uhai Neema Hospital aufgenommen und am 10. Dezember operiert. Der komplexe Knochenbruch wurde mit einer sogenannten ORIF-OP behandelt, wobei die Knochenfragmente mit einem Schnitt freigelegt werden und die Knochen dann oft mit Platten und Schrauben stabilisiert und fixiert werden. Nach der OP bekam Winnie eine Einheit Blut. Sie befindet sich noch zur Nachbehandlung und Versorgung im Hospital. Die Behandlungskosten können von der Mutter nicht bezahlt werden und genau für solche Fälle brauchen wir Ihre Spende! Jeder Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat keine Verwaltungskosten, was bedeutet, dass jeder Euro für die Behandlung eingesetzt wird.

Alwin hat schwere Verbrennungen!

Alvin Kariuki aus Kenia ist 10 Jahre alt. Er wurde am 19. Oktober 2015 mit Kindheitsautismus und Zerebralparese geboren. Am 23. November 2025 erlitt Alvin Verbrennungen durch heißes Wasser, das auf beide Beine lief. Das Wasser verursachte Verbrennungen zweiten Grades an der Hüfte und den Beinen (außer Knöchel und Fuß). Der erste Verband wurde am 23. November 2025 angelegt. Am 24. November wurde er ins Uhai Neema Krankenhaus überwiesen, wo er noch am selben Tag aufgenommen wurde. Am 28. November die Überführung in den Operationssaal, wo unter Vollnarkose die Behandlung der Wunden erfolgte und umfangreiche Verbände angelegt wurden. Seine Eltern können die Kosten dafür nicht tragen und wir sind mit unseren Mitteln eingesprungen.

Die kleine Kelly kann jetzt operiert werden!

Adanui Kelly Bright wurde am 11.06.2024 in Kamerun geboren. Seit ihrer Geburt leidet sie unter Atemproblemen, Untergewicht, Schwäche, Schwierigkeiten beim Stillen und anhaltendem Fieber. Sie wurde bereits in verschiedenen Krankenhäusern untersucht. Anfang 2025 wurde sie von einem Kinderarzt im regionalen Krankenhaus von Douala untersucht und zur Konsultation an einen Kardiologen überwiesen. Die Mutter kontaktierte das mobile Herzzentrum im Krankenhaus Ntasen in Bamenda. Nach einer Echokardiographie wurde ein großer Ventrikelseptumdefekt diagnostiziert, der einen dringenden chirurgischen Eingriff erforderlich machte. Die Operation ist für Februar 2026 geplant. Familiärer Hintergrund Kelly Bright stammt aus einer sehr armen Familie. Sie ist das erste Kind des jungen Mädchens. Ihr Vater verließ sie nach der Geburt, und sie kämpft seitdem allein ums Überleben. Sie ist Näherin und konnte aufgrund der Krankheit ihres Kindes ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit Ihren Spenden die Operation dieses Kindes ermöglicht haben.

Tingha (2 Jahre) braucht eine Herz-Operation!

Der kleine Junge lebt in Kamerun. Er ist das zweite Kind seiner Eltern, die mühsam versuchen ihren Lebensunterhalt als Kleinbauern zu bestreiten. Tingha ist im April 2022 geboren und hatte von Geburt an Atembeschwerden, was das Stillen schon sehr schwierig machte. Außerdem hatte er ständig Fieber und wurde in verschiedenen Krankenhäusern zunächst ohne Ergebnis untersucht. Erst im Herzzentrum wurde im November 2024 der Grund für die Beschwerden des Jungen diagnostiziert, wo nach einer Herzechographie ein großer Ventrikelseptumdefekt und ein kleiner Vorhofseptumdefekt festgestellt wurden. Diese Probleme können nur mit einer Herz-Operation gelöst werden, die sich die Familie nicht leisten kann.

Das Foto zeigt den kleinen Tingha mit Schwester Hedwig vom St. Elisabeth`s Catholic General Hospital der Franziskanerinnen.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Winnie braucht dringend eine Operation!

Winnie ist 13 Jahre und wohnt in der Nähe von Nairobi in Kenia. Der Vater ist früh verstorben und sie lebt mit ihrer Mutter und zwei Schwestern in einem Zimmer. Die Mutter versucht den Lebensunterhalt für die Familie mit Gelegenheitsjobs zu verdienen und kann sich keine Operation für die Tochter leisten.

Winnie hat eine traurige Kindheitsgeschichte. Sie wurde eine Woche nach der Geburt mit einer Gelbsucht ins Krankenhaus eingeliefert und dort zwei Monate behandelt. Nach ca. sechs Monaten wurde eine Hirnschädigung festgestellt. Das aktuelle Krankheitsbild zeigt eine athetoide Zelebralparese, die sich durch verschiedene Beeinträchtigungen zeigt:

  • eingeschränkter Bewegungsumfang an Hüft-, Knie- und Sprunggelenk.
  • Skoliose links, Hüftluxation und Beeinträchtigung der Handfunktionen.

Winnie braucht Hilfe im täglichen Leben. Sie muss gefüttert werden und das Anziehen und der Toilettengang ist auch nur mit Hilfe möglich. Damit sich die Lage nicht noch verschlechtert, ist jetzt eine Operation der Hüfte nötig. Der Hüftkopf soll verkleinert werden, beschädigtes Gewebe aus der Hüftpfanne muss entfernt werden und die flache Hüftpfanne wird umgeformt um den Hüftkopf aufnehmen zu können. Wenn diese OP nicht erfolgt, würde Winnie auf Dauer immer mehr an Mobilität verlieren, sich die Schmerzen permanent erhöhen und sie wäre schließlich lebenslang auf eine Pflegekraft angewiesen. Wir möchten dem Kind helfen.

Helfen auch Sie mit einer Spende!

Verbrennungen! Schnelle Hilfe erforderlich!

Es handelt sich um den kleinen 2 jährigen Soysa aus dem Libanon. Dieser Junge wurde vor wenigen Tagen in das Brandzentrum des Hospital Geitaoui in Beirut eingeliefert.

Durch eine Verbrühung mit kochendem Wasser, zog sich der kleine Junge schwere Verbrennungen 3ten Grades im Gesicht, im Brustbereich und den oberen Gliedmaßen zu.

Schwere Verbrennungen

Es sind ca 25 % seiner Haut betroffen, die mittlerweile schon Entzündungen hervorgerufen haben.

Um diesem kleinen Jungen zu helfen, ihm seine Schmerzen zu nehmen und ihm die Behandlung zu ermöglichen die er braucht, suchen wir gerade händeringend nach finanzieller Unterstützung.

Der Kostenvoranschlag der Klinik beläuft sich auf USD 69.000.

Da den Eltern die finanziellen Mittel fehlen, kann der kleine Soysa gerade nur notdürftig behandelt werden und falls sich keine finanzielle Hilfe für ihn findet, wird er in wenigen Tagen trotz und mit seinen Verletzungen nach Hause geschickt und seinem Schicksal überlassen. Um ihm dieses Leid und Schicksal zu ersparen, ist es von großer Not hier einzugreifen, zu helfen und zu handeln.

Spenden Sie bitte unter Verwendungszweck mit dem Stichwort „Soysa“. Jeder Euro hilft!

Simon geht es wieder gut! Die OP war erfolgreich!

Simon ist 14 Jahre alt und lebt in Togo. Ende April dieses Jahres schrieb uns seine Tante, die seit 12 Jahren in Deutschland lebt, dass der Junge an Krebs erkrankt ist und dringend eine Operation braucht. Simons Tante hat viele Stiftungen und Hilfsorganisationen um Hilfe gebeten und konnte die Arztberichte und den Kostenvoranschlag aus Togo vorlegen. In einer Gemeinschaftsaktion kam der notwendige Betrag für die Behandlung zusammen. Nach einigen Gesprächen hinsichtlich der Kostenübernahme und Zahlungsmodalitäten war es endlich geschafft und Simon wurde am 04. Juli ins Krankenhaus in Lomé eingeliefert. Nach der Operation und der anschließenden Krebsbehandlung bekamen wir jetzt die erfreuliche Nachricht aus Togo, dass es Simon wieder gut geht und er sogar schon wieder zur Schule gehen kann. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Anteil dazu beitragen konnten.

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Bitte spenden Sie, damit wir auch in Zukunft schwerkranken Kindern eine Zukunft schenken können!

Hier müssen Sie helfen! Imane droht Blindheit und Tod!

Imane 1Imane ist erst 9 Monate alt und es wurde auf beiden Augen ein Retinoblastom diagnostiziert. Es handelt sich dabei um eine Krebserkrankung des Auges, die insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern anzutreffen ist.

Imane lebt in Burkina Faso, einem westafrikanischen Binnenland, das an Mali, Benin, Togo und Ghana grenzt. Es gibt dort keine Klinik, die das Kind behandeln kann. Die einzige Möglichkeit dort den Krebs möglicherweise zu besiegen, wäre die Entfernung beider Augen, wobei man weiß, dass auch dieser harte Eingriff das Leben des Kindes nicht sicher retten kann. Wie das Leben eines von Kindheit blinden Menschen in einem armen afrikanischen Land aussehen würde, kann man sich vorstellen.

Eine Spezialklinik in der Schweiz könnte die mögliche Rettung für Imane bedeuten und ihr das Augenlicht erhalten. Der Kostenvoranschlag beläuft sich allerdings auf ca. 65.000,00 CHF. Die Eltern des Kindes haben selbst nur das Nötigste zum Leben und können diesen Betrag nicht aufbringen. Sie suchen jetzt verzweifelt nach Hilfe.

Imane 2Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat einen Betrag von 10.000,00 Euro zugesagt und von anderen Organisationen stehen bisher weitere 23.500,00 Euro zur Verfügung. Leider fehlen noch immer mehr als 30.000,00 Euro für die Rettung der kleinen Imane.

Bitte helfen Sie uns, damit das Augenlicht des Kindes gerettet werden kann!

Jede kleine Spende hilft!

Marie hat schwere Verbrennungen und braucht Hilfe!

Das fünfjährige Mädchen Marie aus Nordmauretanien wurde Opfer einer schweren Gasexplosion in ihrer Heimatstadt. Wenige Sekunden reichten, um 35% ihrer Hautoberfläche irreparabel zu schädigen. Die Verbrennungen, die das junge Mädchen erleiden musste, hinterlassen einen tiefen abgestorbenen Wundgrund auf der Haut, der zwingend medizinisch behandelt werden muss. 4096-2731-maxDas Kind wird im Moment im Senegal behandelt und braucht dringend Hilfe. Das Klinikum Köln ist bereit, das Kind zum Preis von 47.000€ zu behandeln. Bisher gibt es eine Spendenzusage in Höhe von 20.000,00 Euro und der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat unter der Voraussetzung, dass die Behandlung finanziert werden kann, einen Betrag von bis zu 10.000,00 Euro in Aussicht gestellt.

Um ihre Behandlung weiterhin finanziell unterstützen zu können und Marie dadurch von ihrem Leid erlösen zu können, brauchen wir IHRE Unterstützung. JEDER Betrag zählt!

Wir konnten dazu beitragen ein Leben zu retten!

Nurislam aus Bischkek (Kirgistan) ist mit einem angeborenen Herzfehler auf die Welt gekommen und schon seit 2013 auf einen Herzschrittmacher angewiesen. Inzwischen war der Schrittmacher für den Jungen zu klein geworden und konnte seine lebenswichtigen Funktionen nicht mehr ausreichend ausführen. Das gewachsene Herz brauchte eine neue Mitralklappe und einen neuen Herzschrittmacher. Der Junge wurde von Tag zu Tag schwächer und die Situation begann lebensbedrohlich zu werden. In einer Gemeinschaftsaktion von mehreren Organisationen konnte ein Betrag von insgesamt 67.000,00 Euro gesammelt werden und der Junge wurde jetzt im Münchener Herzzentrum erfolgreich operiert.

Nach einer erfolgreichen Spendensammlung durch verschiedene Personen gab es einen Fehlbetrag von 7.500,00 Euro, den der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe für die OP als Kostenbeteiligung zugesagt hatte.

Nurislam

Am 18. März bekamen wir jetzt folgende erfreuliche Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich sehr Ihnen mitteilen zu können, dass Nurislam am letzten Freitag erfolgreich operiert wurde. Heute hat er schon die ersten Schritte gemacht und sieht sehr gut aus.

Ein einfaches Dankeschön für die Rettung eines Lebens ist natürlich gewaltig untertrieben. Trotzdem fällt mir kein anderes Wort ein. DANKE, DANKE, DANKE!!!!

Anbei finden Sie das Bild des kleinen großen Helden, das gerne auf Ihrer Webseite verwendet werden kann.

Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag zur Lebensrettung leisten konnten und wünschen Nurislam alles Gute für die Zukunft!

Wenn auch Sie schwerkranken Kindern ein neues Leben schenken wollen, spenden Sie bitte!

Die notwendige Herz-OP kann jetzt durchgeführt werden!

Nurislam aus Bischkek in Kirgistan ist 17 Jahre alt und wurde mit einem Herzfehler geboren. Seit 2013 ist er auf einen Herzschrittmacher angewiesen, der seine Funktion nicht mehr ausreichend erfüllen kann. Das Herz des Jungen ist natürlich gewachsen und er benötigt unbedingt eine neue Mitralklappe und einen neuen Herzschrittmacher. Nurislam ist sehr schwach geworden und die Situation wird von Tag zu Tag schwieriger. Das Herzzentrum in München hat einen Kostenvoranschlag von ca. 67.000,00 Euro für die Operation gemacht. Neben einer Spendenaktion in sozialen Netzwerken hat der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe zusammen mit anderen Hilfsorganisationen einen Beitrag geleistet, der jetzt die lebenswichtige Operation ermöglicht.

Hier die Mail, die uns erreichte, nachdem wir gegenüber der Klinik die Zusage über den noch fehlenden Betrag abgegeben hatten:

Sehr geehrter Herr Bohlmann, 

vielen herzlichen Dank für Ihre lebenswichtige Unterstützung! Ich soll mich auch im Namen der Eltern ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Seit März rufen wir in sozialen Netzwerken zu Spenden auf, suchen Sponsoren in und außerhalb von Kirgistan…Viele Tränen sind geflossen und viele Nächte habe ich mit den Eltern geschrieben und telefoniert. Endlich ist die Gesamtsumme gesichert. Danke! 

Ich halte Sie weiterhin auf dem Laufenden! Hoffentlich kann Nurislam etwas früher aufgenommen werden, die Ergebnisse der neuesten ärztlichen Untersuchung habe ich heute an das Münchner Klinikum weitergeleitet.

Herzliche Grüße, 

N.Y.

Mayar hat die OP gut überstanden! Wir freuen uns!

Wir hatten über die notwendige Herzoperation für Mayar aus Algerien berichtet und Sie um eine Spende gebeten.  Das Kind wurde im Oktober 2016 mit einem schweren Herzfehler geboren. Schon mit fünf Monaten musste sie das erste Mal am Herz operiert werden, was aber leider in der Heimat nicht den erhofften Erfolg brachte. Die Herzspezialisten im Deutschen Herzzentrum in München hatten die erste OP im Frühjahr 2019 durchgeführt und jetzt war die nächste Operation nötig. In einer gemeinschaftlichen Spendenaktion, an der auch wir mit Ihrer Hilfe beteiligt waren, konnten die Operationskosten von 54.600,00 Euro gesammelt werden und jetzt bekamen wir folgende Nachricht, über die wir uns sehr gefreut haben:

Im Namen der Baali Cherif Familie würde ich mich gerne noch einmal bei Ihnen bedanken, weil Sie dazu beigetragen haben, dass Mayar Gelegenheit für das Leben bekam. Mayar wurde am 1. Juli im Deutschen Herzzentrum in München operiert. Alles war in Ordnung und ohne Komplikationen. Mayar geht es sehr gut.

Vielen Dank! Aufgrund der Menschen wie Sie glauben wir immer noch, dass es auf dieser Welt Gutes gibt.

Wir werden auf jeden Fall mit Mayar sprechen, wenn sie erwachsen wird, dass sie dank der Menschen wie Sie eine weitere Chance für das Leben hat. Wir werden sie lernen, anderen zu helfen, genauso wie Sie ihr geholfen haben! Die Worte sind nicht stark genug, um alle Dankbarkeit auszudrücken, die wir Ihnen alle entgegenbringen, aber wir würden uns freuen, wenn Sie wissen, dass aufgrund Ihrer Arbeit ein kleines Mädchen (und viele andere Kinder) jeden Tag noch atmen und lachen.

Und noch einmal, DANKE, aufgrund von Menschen wie Ihnen schlägt das Herz von Mayar weiter!

Im Anhang finden Sie Fotos von Mayar. Sie haben die Erlaubnis der Eltern, Fotos zu veröffentlichen, wenn Sie diese Geschichte benötigen, um die Menschen zu motivieren, weiterhin zu helfen!

Mit freundlichen Grüßen

Mayar 2

MayarBitte spenden Sie, damit wir weiterhin Kindern wie Mayar das Leben schenken können!

Daksha geht es gut! Wir danken allen Spendern!

Zuletzt hatten wir über Daksha u.a. wie folgt berichtet: Nach der lebensrettenden ersten Operation gab es leider erneut Probleme. Es war eine weitere Operation nötig, in der der Darm des Kindes korrigiert werden musste, damit die Kleine mit Milch ernährt werden kann.  Das hat die Kosten wieder in die Höhe getrieben und nach allen von der Familie, von Freunden und von uns gesammelten Spenden gibt es einen Fehlbetrag von ca. 4.146,00 Euro, den wir im Moment leider aus vorhandenen Spendengeldern nicht komplett decken können. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat noch einmal 3.200,00 Euro an das Krankenhaus überwiesen und bittet Sie jetzt darum die verbleibenden knapp 1.000,00 Euro zu spenden.

Wir konnten auch die restlichen Kosten finanzieren und heute bekamen wir diese gute Nachricht aus Indien:

Hallo,

gestern kamen neue Fotos der kleinen Daksha aus Indien an. Sie ist so bezaubernd und hat nach wie vor den Start ins Leben Ihnen und Ihrer Organisation zu verdanken. Deshalb wollte ich Sie gerne daran teilhaben lassen.
Ich hoffe bei Ihnen ist soweit alles in Ordnung und Sie sind gesund.
Beste Grüße
Daksha

 

Die kleine Mayar aus Algerien braucht dringend Ihre Hilfe!

Mayar wurde im Oktober 2016 mit einem schweren Herzfehler geboren. Schon mit fünf Monaten musste sie das erste Mal am Herz operiert werden, was aber leider nicht den erhofften Erfolg brachte. In ihrer Heimat Algerien waren die Ärzte nicht mehr in der Lage zu helfen. Die Eltern suchten im Ausland nach Experten und nach Spendern für eine weitere Operation. Die Herzspezialisten im Deutschen Herzzentrum in München standen für die lebensnotwendige Operation zur Verfügung und die Eltern fanden auch großzügige Spender, die die Kosten in Höhe von ca. 41.000,00 Euro für die erste OP im Frühjahr 2019 übernahmen.

Foto 1. OP

Foto 1. OP

Nach der erfolgreichen Operation ist Mayar wieder in ihre Heimat gereist und ihre Eltern konnten ihr Glück kaum fassen, dass der Überlebenskampf ihrer kleinen Tochter vorbei war. Klar war allerdings auch, dass eine weitere Operation erfolgen muss und die Zeit dafür ist jetzt gekommen.

Die anstehende letzte Herz-Operation soll wieder vom Deutschen Herzzentrum in München durchgeführt werden und der Kostenvoranschlag zeigt einen Betrag von 54.600,00 Euro. Die Eltern sind nicht in der Lage einen finanziellen Beitrag zu leisten und bitten Sie um eine Spende für Mayar, damit das Kind im Leben durchstarten kann.

Bitte spenden Sie! Jeder kleine Betrag hilft!

Daksha geht es wieder besser – aber es fehlen noch Spenden!

In unserem letzten Beitrag konnten wir davon berichten, dass der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe mit einem Beitrag von 2.820,00 Euro einen Teil der Operationskosten übernommen hat. Der Säugling hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen Namen, denn ein Neugeborenes in Indien bekommt seinen Namen erst in einer Tempelzeremonie. Inzwischen können wir berichten, dass diese Zeremonie vollzogen wurde und das kleine Mädchen „Daksha“ heißt. Das Krankenhaus hatte wegen fehlender Zahlungen der Familie, die keine Mittel mehr besitzt,  die Behandlung eingestellt und erst nach dem Geldeingang von uns wurde die Behandlung wieder aufgenommen.

Nach der lebensrettenden ersten Operation gab es leider erneut Probleme. Es war eine weitere Operation nötig, in der der Darm des Kindes korrigiert werden musste, damit die Kleine mit Milch ernährt werden kann.  Das hat die Kosten wieder in die Höhe getrieben und nach allen von der Familie, von Freunden und von uns gesammelten Spenden gibt es einen Fehlbetrag von ca. 4.146,00 Euro, den wir im Moment leider aus vorhandenen Spendengeldern nicht komplett decken können. Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat noch einmal 3.200,00 Euro an das Krankenhaus überwiesen und bittet Sie jetzt darum die verbleibenden knapp 1.000,00 Euro zu spenden.

Daksha geht es wieder gut!

Daksha geht es wieder gut!

Wie Sie an dem Foto sehen, ist Daksha jetzt offenbar über den Berg. Sie hat die Intensivstation verlassen, trinkt selbstständig und wird das Krankenhaus bald verlassen können.  Wir freuen uns, dass wir einen erheblichen Beitrag zur Rettung von Daksha leisten konnten und wünschen ihr für die Zukunft nur das Beste.

Bitte spenden Sie auf dieser Seite auf unser Spendenkonto bei betterplace.org. Jede noch so kleine Summe hilft!

Wir konnten wieder helfen! Jetzt in Kochi (Cochin) in Indien!

Am 22. Juli 2019 wurde in Kochi (Cochin) im Süden Indiens ein Mädchen mit einer Zwerchfellhernie geboren. Diese Fehlbildung tritt bei etwa einem Kind von 2.500 Geburten auf. Das Zwerchfell schließt sich nicht vollständig und durch die Öffnung können verschiedene Organe damit im Oberkörper wandern. Die Ursache dieser Fehlbildung ist weitgehend unbekannt. In dem vorliegenden Fall war die Öffnung so groß, dass das Leben des Säuglings innerhalb von 3 Tagen durch eine Operation gerettet werden musste. In diesem Teil Indiens ist es so, dass die Neugeborenen ihren Namen erst nach 26 Tagen anlässlich der Tempelzeremonie bekommen. Aus diesem Grund können wir an dieser Stelle leider noch nicht von einem Namen berichten. Die Neugeborenen werden bis zu diesem Termin nur als das Baby von … bezeichnet. In unserem Fall ist es das Baby von Sumitha S., das ist der Vorname der Mutter.

Baby of Sumitha S. Cochin

Baby of Sumitha S. Cochin

Die Kosten der Behandlung wurden auf 550.000 Rupien beziffert. Das sind etwa 7.100,00 Euro. Einen Teil hat die Familie durch Darlehen und Spenden von Freunden zusammenbekommen. Mit einem Gesamteinkommen von ca. 200,00 Euro im Monat können die Eltern die Behandlungskosten nicht tragen und der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat zunächst einen Betrag in Höhe von 2.820,00 Euro zugesagt, der direkt an die Klinik überwiesen wird.

Wenn auch Sie uns helfen möchten Leben zu retten, spenden Sie bitte auf dieser Seite auf unser Spendenkonto bei betterplace.org. Jede noch so kleine Summe hilft!

Vielen Dank an die Oertel-Stiftung für die Spende!

Mit einer großzügigen Förderung in Höhe von 15.000,00 Euro von der Oertel-Stiftung an den Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe konnten wir in drei Fällen einen Beitrag für die Behandlung von kranken Kindern leisten.

Fall 1: Mateo Guerrero aus Lima in Peru.

Mateos Hörvermögen war schwer geschädigt und er brauchte dringend Cochlea-Implantate. Diese Implantate werden in das Innenohr eingesetzt und übernehmen die Funktion der beschädigten Teile des Innenohrs (der Cochlea), um die Audiosignale an das Gehirn zu übertragen. Cochlea-Implantate helfen bei Hörverlusten (bis hin zur Taubheit) auf beiden Ohren, bei denen übliche Hörgeräte keinerlei Hilfe bieten.

Die Kosten für zwei Implantate beliefen sich auf ca. 42.000,00 $ und dieser Betrag wurde in einer Gemeinschaftsaktion in Peru und Deutschland durch Spenden aufgebracht, wobei die Krankenhauskosten im Wesentlichen von der lokalen Krankenversicherung in Peru gedeckt wurden.

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe konnte mit 5.000,00 € in diesem Fall helfen.

Fall 2: Binta Jarju aus Gambia.

 Das 8-jährigen Mädchen Binta aus Gambia in Afrika ist mit einem Herzfehler auf die Welt gekommen. Der Gesundheitszustand des Kindes, das nur noch 20 kg wog wurde schlechter; insbesondere, weil die Sauerstoffversorgung des Körpers ungenügend war. Um das Leben des Mädchens zu retten, war dringend eine Herzoperation nötig. Binta konnte im Deutschen Herzzentrum in München gerettet werden.

Die Kosten für den Krankenhausaufenthalt mit Operation beliefen sich auf insgesamt knapp 70.000,00 €. Dieser Betrag wurde in einer Gemeinschaftsaktion von verschiedenen Organisationen und Stiftungen aus Deutschland aufgebracht und der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe konnte mit 5.000,00 € einen Beitrag dazu leisten.

Fall 3: Derrick Odhiambo aus Nairobi in Kenia.

Der 10-jährige Derrick hatte einen schweren Unfall mit kochendem Wasser, bei dem ca. 28% des Körpers schwere Verbrennungen zeigte. Den Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe erreichte ein Hilferuf eines Vereins aus Deutschland, der verschiedene Schulen und Waisenhäuser in Kenia betreibt. Der Junge lebt allein mit seiner Mutter, die kaum selbst ihren Lebensunterhalt bestreiten kann und dem Verein, der die Schule betreibt, fehlten die Mittel um die Behandlungskosten zu begleichen. Erschwerend kam hinzu, dass das behandelnde Krankenhaus, das Kenyatta National Hospital Nairobi, das Kind nur entlassen wollte, wenn zuvor die Rechnung für die Behandlung beglichen wurde. Das bedeutete, dass schnelle Hilfe nötig war.

Der Stiftungsfonds Behandlungskostenhilfe hat die Kosten in Höhe von 5.810,00 € schnell un unbürokratisch übernommen und Derrick geht es wieder besser.

 

 

 

Omar Aldeyeh braucht jetzt unbedingt Ihre Hilfe! Er leidet an Leukämie!

Omar wird im Juni 6 Jahre alt und lebt in Syrien. Über die Zustände in Syrien müssen wir an dieser Stelle sicher nichts sagen. Für den Jungen gibt es in Syrien keine Behandlungsmöglichkeiten und die Eltern des Kindes können die Behandlungskosten nicht bezahlen. Omar 1-2 Die Krankheit wurde in Syrien diagnostiziert und es besteht keine Hoffnung auf Hilfe in seinem Heimatland. Die Familie wohnt in AlHasaka und hat kein Interesse nach Deutschland auszureisen. Sie suchen nur Hilfe für ihr Kind!

Jetzt sind Sie gefragt und es wird darauf ankommen, dass wir ausreichend Spenden bekommen, um dem Kind das Leben zu schenken. Jeder Euro hilft und Sie bekommen für jeden Euro, den Sie über das Spendenformular auf dieser Seite von betterplace.org einzahlen, eine Spendenquittung für das Finanzamt von dieser Plattform.